Berichte

 

2018

 

Mai - Lehrlingsbericht - Philipp Amrein

 

Ich befinde mich am Ende des 3ten Lehrjahres. Nächstes Jahr wird es ziemlich hart, dann stehen die
Abschlussprüfungen vor der Tür und die Vertiefungsarbeit. Da ich ein Hobby betreibe das sehr viel Zeit in
Anspruch nimmt wird es noch anstrengender.

 In diesem Jahr war ich 3 Monate in der Dreherei, 3 Monate im Systembau, 3 Monate in der Fräserei und
momentan bin ich in der Kontrolle. Ich mache meisten ZSP (Zwischen Stück Prüfung).

In der Kontrolle haben wir eine CNC gesteuerte Messmaschine (Zeiss). Meistens hat es für die ZSP`s 
Programme die ich laufen lassen kann. Jedoch kann nicht immer alles gemessen werden.
Diese Masse muss ich konventionell nach messen.

 

Das Team der Kontrolle besteht aus vier Personen (Tobias, Dirk, Nico und mir). Mit diesem Team zu arbeiten
macht sehr viel Freude und es kommen immer irgendwelche lustigen Kommentare.

 



Mai - Lehrlingsbericht - Florian Schindler

 

Das nächste halbe Jahr meiner Lehrzeit ist bald wieder vergangen und demnächst werde ich meine Teilprüfung
absolvieren. Im letzten Halbjahr habe ich im Betrieb, als auch in der Schule sehr viel Spannendes gelernt.
Angefangen vom CNC- Programmieren, bis hin zu pneumatischen Aufbauten. Es war ziemlich streng.
Wir hatten immer viel zu tun und es wurde uns ganz bestimmt nie langweilig. Nun bewegen wir uns in Richtung Ende d
es 4. Semesters, welches für uns noch einmal besonders streng wird, da wir neben der Teilprüfung im Betrieb auch
noch Französisch, Englisch sowie die Grundlagen der Mathematik in der BMS abschliessen werden.

Bevor es aber soweit ist, können wir in der Lehrwerkstatt nochmals alle Teilgebiete üben, bis wir uns sicher fühlen.
Ich konnte so nämlich einige, vom Niveau her, ungefähr der Teilprüfung entsprechende Teile im Fräsen und auch im
Drehen fertigen. Schnell wurde mir klar, woran ich noch arbeiten muss und welche meiner Arbeitsschritte nochmals
zu überdenken sind, damit ich dann auch wirklich bereit bin für die Teilprüfung. In der Montagetechnik sowie der
Pneumatik sehe ich eigentlich keinen grossen Übungsbedarf mehr und denke, dass ich für die kommenden Prüfungen
gut vorbereitet bin.

 



April - Lehrlingsbericht - Max Stäheli

 

Ich stehe jetzt am Ende meiner Ausbildung. Die Vertiefungsarbeit (VA) und die Individuelle Praktische Arbeit (IPA)
habe ich bereits hinter mir und widme meine volle Aufmerksamkeit nun der Lehrabschlussprüfung, welche anfangs
Juni stattfinden wird. Ich mache mir allerdings keine grossen Sorgen wegen der LAP, da ich schon relativ gute
Vornoten habe, welche mir ein kleines Polster verschaffen.

Zurzeit arbeite immer noch in der Dreherei Serie, wo ich mein bisheriges Wissen entfalten kann und meine Aufträge
ordentlich abschliesse. Die Arbeit macht mir sehr viel spass, da ich jetzt auch an den komplexen Anlagen mit 12 Achsen
arbeiten darf. Das macht alles noch viel interessanter als bisher und ich bin sehr zufrieden mit dem was ich in diesen
4 Jahren gelernt habe. Es ist sehr erstaunlich wie schnell die Zeit hier vergangen ist. Ich weiss noch, wie es war als ich
zum ersten Mal in diese Firma rein gelaufen bin um meine Schnupperlehre zu machen und jetzt stehe ich schon vor
meinen Abschlussprüfungen. Ich bin glücklich meine Ausbildung bald abgeschlossen zu haben und würde Sie jederzeit
wieder machen.

 



April - Lehrlingsbericht - Mohan Sharma

 

Ich habe das erste Lehrjahr als Polymechaniker nun fast abgeschlossen. In meiner bisherigen Lehrzeit habe
ich viel Wissen und Erfahrungen über den Beruf gesammelt. Die ersten paar Wochen waren für mich recht
anstrengend, weil ich vieles noch nicht kannte und ich mich zuerst an das Berufsleben gewöhnen musste.
Zwei Tage in der Woche besuche ich die Berufsschule in Bülach. Die Berufsschule gefällt mir ganz gut,
da wir hauptsächlich berufsbezogenen Schulstoff haben. Im Betrieb habe ich neue Bearbeitungsverfahren,
wie z.B. das Drehen, Fräsen und Schleifen, kennengelernt. Je mehr ich dazu gelernt habe, desto mehr Freude
habe ich für meine Arbeit entwickelt.  Zudem habe ich hier die Möglichkeit von einem sehr erfahrenen Ausbildner
zu lernen und mich vielseitig weiterzuentwickeln.
Die Lehre als Polymechaniker war für mich die richtige Entscheidung, und ich freue mich schon auf das
nächste Lehrjahr, wo wir mit dem Programmieren der NC-Maschinen beginnen werden.

 



März - Lehrlingsbericht - Luca Biasuz

 

Das dritte Lehrjahr geht bald zu Ende. Ich war bereits in der Qualitätskontrolle, Fräsen und Montage für
jeweils 3 Monate. Da es in der Dreherei an Personal fehlt durfte ich früher ins Drehen gehen. Was heisst,
dass ich 1 Monat lang in der Montage war also 2 Monate weniger, was meiner Meinung genug lang war.
Im Moment läuft es bei uns sehr gut, auch wenn wir unter Zeitdruck stehen. An manchen Tagen muss ich bis
zu drei Maschinen gleichzeitig bedienen, was ich sehr gerne mache. Ich freue mich auf meine restliche
Lehrzeit und hoffe dass ich in der nächsten Zeit in die Serie (Drehen) darf.

 



Februar - Lehrlingsbericht - Mirkan Atila

 

Das erste halbe Jahr meiner Lehre als Polymechaniker ist bereits vorbei. Doch es fühlt sich an als wäre es
gestern gewesen. Die Zeit vergeht im Fluge. Mein erstes Semester bei der Rau AG war sehr spannend und
lehrreich. Als erstes haben wir die Feile und weitere Spanabhebende Werkzeuge kennengelernt. Uns wurde
gezeigt was für Messwerkzeuge man für ein bestimmtes Werkstück verwenden muss und wie man genau misst.
Nach einer Zeit fingen wir langsam mit dem konventionellen Fräsen an. Dies hat mir sehr gefallen. Wir haben
einen Alu-Elefanten, die meisten Teile für einen Schraubstock und weitere Übungsstücke angefertigt.
Als jeder die Fräsmaschine bedienen konnte, fingen zwei der Lehrlinge schon mit dem Drehen an.
Das Drehen gefiel uns allen sehr. Bis heute haben wir haben etwa das dreifache der Werkstücke vom Fräsen
gedreht. Ich habe den Schraubstock fertig gemacht und er funktioniert einbandfrei. Mir persönlich gefiel mir das
Drehen besser. Die Zeit vergeht sehr schnell und ich finde die Drehmaschine einfacher zu bedienen als
die Fräsmaschine.

 



Januar - Lehrlingsbericht - Michael Jenny

 

Die Hälfte des dritten Lehrjahres ist vorbei und damit auch Zwei meiner vier Abteilungen. Zu Beginn war ich in der
Fräserei Kleinserie, die ich sehr spannend und interessant fand. Insbesondere habe ich die Arbeit in der Fräserei
sehr genossen da man grösstenteils selbständig Arbeiten erledigen und Arbeiten vorbereiten kann. Die Verwendung
der Programmiersoftware Mastercam ist für mich auch ein positiver Aspekt des dritten Lehrjahres. Ich hoffe, dass ich
in meiner nächsten Abteilung, der Dreherei  Kleinserie auch viel mit der Software arbeiten kann und eine Menge lerne.  

Momentan bin ich noch in der Qualitätssicherung und lerne eine Menge über die Rahmenbedingungen der Produktion.
Auch das Arbeiten mit der Messmaschine Zeiss gehört zum Alltag in der Kontrolle. Das Team ist sehr Hilfsbereit und
unterstützt mich, was meine Motivation positiv beeinflusst.

 



Januar - Lehrlingsbericht - William Smith-Owen

 

Nun bin Ich im zweiten Lehrjahr und mit den CNC-Drehen und NC-Fräsen Programmieren beschäftigt.
Der Umstieg von der manuelen zu der automatischen Bearbeitung war schwierig aber langsam habe ich alles im Griff.
Momentan bin ich im Drehen Kleinserie und fühle mich sicher die Maschinen zu bedienen. In den nächsten Monaten
werden wir für die Teilprüfung üben, welche in Juni befindet.


 

2017

 

Dezember - Lehrlingsbericht - Alens Gross

 

Das vierte Lehrjahr ist nun fast zur Hälfte vorbei. Es sind nun noch ungefähr zwei Wochen bis wir Weihnachtsferien
haben und in das Jahr 2018 starten können.

Da wir momentan eher knapp an Maschinen sind, in den Einzel- und Serienfertigungen, darf ich bei meinem Ausbilder
Herrn Baltensperger in der Lehrwerkstatt aushelfen. Hier darf ich verschiedene Vorrichtungen wie auch Aufträge erledigen.
Ich probiere stets den Lernenden im ersten und zweiten Lehrjahr zu helfen z.B. wenn sie Fragen haben oder auch wie sie
am besten vorgehen sollen beim Bearbeiten eines Werkstückes. Im Moment bin ich mir noch nicht ganz sicher auf welchen
Maschinen ich meine IPA machen werde. Diese werden wir nach dem Neujahr schon bald machen müssen.

Leider habe ich in der Schule wie auch privat zurzeit ein Tief. Dies ist jedoch nicht wirklich ein guter Zeitpunkt da wir doch
schon fast am Ende sind und sehr bald die Abschlussprüfung vor der Türe steht. Ich werde mich zusammen reissen
müssen damit ich die Kurve kriege und doch noch meinen Abschluss schaffe. Meine Firma versucht mir auch bei meinen
Problemen wo es auch möglich ist zu helfen, was ich sehr schätze.

 


 

Dezember - Lehrlingsbericht - Felix Näf

 

Ich arbeite nun seit den Sommerferien in der RAU AG.
Die Umstellung von der Sekundarschule auf die Berufslehre war für mich etwas Neues.
Am Anfang haben wir sehr viel handwerklich gearbeitet; Wir haben gefeilt, gesägt, gemeisselt und gebohrt.
Mir wurde schnell klar, dass wir hier sehr genau arbeiten müssen.

Als Übung bekamen wir Pläne mit Werkstücken, die wir handwerklich fertigen mussten. Mir gefiel das sehr,
weil sich das Ergebnis der getanen Arbeit anschauen liess.
Nach ein paar Wochen, fingen wir mit dem konventionellen Fräsen an. Das Fräsen benötigt viel Konzentration, da
man zuerst überlegen muss, wie ein Teil gefertigt werden muss und welche genauen Masse man berechnen,
bzw. beachten muss.

Bis jetzt habe ich meinen eigenen Schraubstock gefräst, und bin jetzt dabei, einen kleinen Elefanten, aus vielen
einzelnen Teilen zu fertigen. Bald können wir hoffentlich auch mit dem Drehen beginnen, welches - wie ich denke auch -
wieder einiges anspruchsvolles mit sich bringen wird.

Nun freue ich mich, auf alles was wir noch lernen dürfen und hoffe, dass mir die Arbeit in der Lehrwerkstatt weiter
so gut gefällt wie bis anhin.

 


 

November - Lehrlingsbericht - Philipp Amrein

 

Bald habe ich die Hälfte des dritten Lehrjahres hinter mir. In diesem Jahr war ich in der Abteilung Drehen Kleinserie
und momentan arbeite ich in der Montage.

Die Montage gefällt mir sehr, das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Das Montieren kann man sich vorstellen wie einen
Lego Bausatz. Es gibt Unterbaugruppen und schlussendlich werden alle Unterbaugruppen zusammengestellt und
ergeben das Endstück.

Was mir dabei aufgefallen ist; sobald in der Produktion nur ein kleiner Fehler passiert ist man in der Montage
aufgeschmissen weil z.B. ein Stift nicht eingepresst werden kann. Oder sobald ein Sitz zu locker oder zu eng ist
wird es sehr mühsam.

 


 

November - Lehrlingsbericht - Florian Schindler

 

Ich befinde mich gerade im Abschluss meines mehrwöchigen CNC- Drehkurses. Ich habe in den letzten Wochen sehr
viel Neues gelernt, denn nun gibt es an der Maschine keine Handräder mehr mit welchen ich meine gewünschten Masse
anfahren muss.

Ich habe in der Abteilung Drehen das CNC- Programmieren erlernt, welches ich nun auch schon ziemlich gut beherrsche,
würde ich meinen. Anfangs passierten mir einige kleine Fehler in den Programmen. Mit der Zeit und einiger Hilfe von Daniel
und Michi klappte es immer besser. Mittlerweile kann ich bereits ein Programm selber schreiben, die Maschine einrichten
und das gewünschte Teil fertigen.

Nun bin ich aber schon wieder am Ende des 9- wöchigen Drehkurses und wechsle ab nächster Woche in das CNC- Fräsen.
Ich freue mich auf eine weitere Herausforderung, welche es zu meistern gilt und hoffe, dass mir das Fräsen genauso viel
Freude bereitet, wie ich beim Drehen gehabt habe. Am Ende des Fräskurses geht es dann schon in Richtung Teilprüfung,
welche ich dann hoffentlich erfolgreich absolvieren werde.

 


 

Oktober - Lehrlingsbericht - Karl Müller

 

Ich habe mich in den ersten Zwei Monaten sehr schnell an meine Lehre in der Rau AG und an den Schulalltag gewöhnen können,
da einem bei Fragen von anderen Lernenden und dem Berufsbildner alles super erklärt wird. Es  macht Spass nicht nur in der
Theorie zu lernen, sondern zur Abwechslung auch mal praktisch an einem Auftrag mit den Händen zu arbeiten. Zudem hat man ein
sehr freundliches Umfeld, welches den Spass und die Freude am Arbeiten zusätzlich steigert. Es  wird einem beigebracht wie man
Ordnung schafft und strukturiert vorgeht, was den eigenen Alltag sehr positiv beeinflusst. Das Ziel ist es ja die Lehrzeit möglichst gut
abzuschliessen und ich bin mittlerweile überzeugt dass man in der Rau AG beste Voraussetzungen für dieses Ziel hat.

 


 

Oktober - Lehrlingsbericht - Sven Mäder

 

Gegen Ende der Lehre gibt es sehr viel zu tun und man muss viel Zeit in die Schule investieren. Die anstehende Vertiefungsarbeit
hat mich sehr gefordert, doch wenn man am Ball bleibt ist auch dies machbar. Als nächstes hoffe ich, dass ich die Individuelle
Arbeit mit einer guten Note abschliessen kann und als letztes dann die LP erfolgreich beende. Im letzten Lehrjahr kann man oft
selbständig arbeiten, was mir sehr gefällt aber auch Verantwortung mit sich bringt. Die Balance zwischen Berufsschule und der
Arbeit in der Firma war für mich in diesem Lehrjahr am schwierigsten zu halten. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass alles gut gehen wird.

 


 

September - Lehrlingsbericht - Luca Biasuz

 

Der Start ins dritte Lehrjahr hat begonnen. In diesem Jahr werde ich vier Mal die Abteilung wechseln.
Momentan bin ich in der Kontrolle und da es immer neue Dinge gibt die ich noch nicht kannte vergeht der Tag wie im Fluge.

Wie zum Beispiel die Messmaschine Zeiss, mit der man die Teile sehr genau ausmessen kann.

Das Team ist gut und sorgt für ein angenehmes Klima um zu Arbeiten. Der einzige Nachteil ist, dass es in der QT
konstant 20 Grad hat. Dies scheint einem nicht so kühl - ist es aber, da es im restlichen Betrieb einiges wärmer ist. Mit der
passenden Kleidung wird dies aber nicht zum Problem. Die Temperatur muss 20 Grad sein da es sonst zu Messfehler kommt.

Ich werde noch ca. 5 Wochen hierbleiben und danach ins Fräsen wechseln. Ich freue mich auf die nächsten Abteilungen
und werde viel neues erlernen.

 


 

September - Lehrlingsbericht - Stephan Blatter

 

Ich befinde mich nun am Anfang des 2. Lehrjahres und habe gerade angefangen selber eine NC-Maschine zu programmieren.
Der Umstieg von der manuelen zu der automatischen Bearbeitung ist mir schnell gelungen. Am Anfang war ich noch relativ
langsam und „unsicher“ am Programmieren aber jetzt werde ich mit jedem Teil welches ich fertige schneller und sicherer.

Zu Beginn hatte ich auch noch kleine Fehler im Programm welche mir nicht aufgefallen sind, doch jetzt habe ich keine bis sehr
wenige Fehler welche ich auch schnell selber sehe und korrigieren kann.

Nicht mehr allzu lange und ich wechsle schon vom Fräsen zum Drehen. Dort muss wieder fast alles neu gelernt werden,
weil es unterschiedliche Programme sind. Ich freue mich auf die kommende Zeit und schaue positiv in die Zukunft in der Rau AG.

 


 

August - Lehrlingsbericht - Max Stähli

 

Wieder ein Jahr zu Ende. Ich komme jetzt ins 4. Lehrjahr und bin unglaublich froh nächstes Jahr abschliessen zu können.
Im Moment bin ich wieder in der Abteilung Drehen, wo es mir eigentlich ganz gut gefällt. Bald schon komme ich in die Serie
und werde für grosse Aufträge eingesetzt. Das wird auch wieder eine Umstellung sein, aber ich glaube in der Schule wird
es am anstrengendsten. Und zwar weil die Vertiefungsarbeit ansteht. Ich habe jetzt zwei Themen von denen ich mir eins
aussuchen muss um darüber dann meine Arbeit zu schreiben.

Wenn ich auf das letzte halbe Jahr zurück schaue muss ich sagen, dass es ehre zäh war und es sich unglaublich in die
Länge gezogen hat. Womit das zu tun hat weiss ich selber nicht aber ich hoffe, dass das bald aufhört und ich wieder mehr
Spass an der Arbeit finde. Vielleicht kommt es wieder wenn ich die Abteilung wechsle und an einer neuen Maschine
arbeiten kann. Ich würde es mir auf jeden Fall hoffen, mal sehen was das 4. Lehrjahr mit sich bringt.

 


 

August - Lehrlingsbericht - Michael Jenny

 

So die Teilprüfung ist für das zweite Lehrjahr Geschichte. Ich glaube man kann sagen, dass  dies eine gute Geschichte ist,
alle drei unseres Lehrjahres haben eine Note die sich sehenlässt (Philipp Amrein 5.5/Luca Biasuz 5.6/Michael Jenny 5.5).
Ich glaube das haben wir nicht zuletzt unseren Ausbildnern zu verdanken, die uns gut auf die Teilprüfung vorbereitet haben.

Nun ja, mit diesem Schritt schlossen wir auch die Hälfte unserer Lehrzeit ab. Das dritte Lehrjahr hat angefangen. Ich denke,
dass dies ein spannendes Jahr wird, da es jetzt definitiv um die Produktion von Aufträgen geht die wir selbständig erledigen
und viel Erfahrung in der zerspanenden Bearbeitung sammeln können. Schliesslich geht es jetzt langsam aber stetig auf die
LAP zu.

 


 

Juli - Lehrlingsbericht - Raphael Angst

 

Nun ist es soweit und ich bin bereits im vierten Lehrjahr. Das bedeutet meine Lehrzeit wird bald enden. Die Zeit vergeht wie im Flug.

Das dritte Lehrjahr fand ich sehr spannend, da wir vier verschiedene Abteilungen miterleben konnten und erfuhren wie sich diese
unterscheiden. In den jewiligen Abteilungen konnte ich sehr viel neues Wissen sammeln, was ich nun gut nutzen kann. Momentan
arbeite ich in der Abteilung „Drehen-Serie“. Hier gefällt es mir sehr gut, da ich selbstständig arbeiten kann und es eine
Herausforderung für mich ist.

Anfangs hatte ich Mühe mit den für mich neuen CNC-Drehmaschinen klar zu kommen, was sich aber mit der Zeit änderte.

Die Mitarbeiter sind sehr freundlich, hilfsbereit und unterstützen mich bei Problemen, welche ich nicht alleine bewältigen kann.
Seit einigen Wochen wurde ich bei einer zweiten Maschine eingearbeit. Das bedeutet, dass ich mich oftmals um mehrere Maschinen
gleichzeitig kümmeren muss und viel mehr Verantwortung habe.

Neu ist ebenfalls, dass ich Maschinen über Nacht laufen lassen kann. So besteht ein grösseres Risiko, dass Teile nicht stimmen,
da ich sie über Nacht nicht kontrollieren kann. Allerdings ist man sehr viel produktiver. Das Arbeiten wird so nicht langweilig und ist
sehr vielfältig. Ich denke das vierte Lehrjahr wird noch spannender und ich werde meine Lehre erfolgreich abschliessen.

 


 

Juni - Lehrlingsbericht - Philipp Amrein

 

Momentan befinde ich mich im 3. Lehrjahr. Im letzten Jahr haben wir die Teilprüfung absolviert. In der Vorbereitungszeit konnten wir alle
Disziplinen durch gehen in denen wir geprüft wurden.

Darunter waren CNC Frässen, CNC Drehen sowie Manuele Fertigung und Pneumatik. Am meisten habe ich in der Pneumatik und in
der Manuelen Fertigung profitiert. Die Teilprüfung ist sehr wichtig, da sie einen Viertel der QV Note ausmacht. Die TP ist eine praktische
Prüfung. Ich hatte in dieser Prüfung eine 5.5. Ich ging von einem 4.5-5 aus. Im Drehen und in der Manuellen Fertigung wusste ich das ich
eine 5.5 oder 6 hatte, aber das Frässen bereitete mir grosse Sorgen. Auch in der Pneumatik lief es nicht so gut. Am Anfang war ich gut in
der Zeit doch dann dachte ich, dass ich etwas spiegelverkehrt montiert habe. Also habe ich es auseinander gebaut und anders rum montiert.
Jedoch war die erste Seite richtig. So kam ich etwas unter Stress und habe nicht mehr auf alle Toleranzen geachtet. Schlussendlich wurde
ich dann doch noch eine halbestunde früher fertig.

Manchmal spüre ich den Zeitdruck, da wir sehr viele Aufträge haben und die raus müssen. Ich selber kann schnell programmieren aber beim
Maschinen einrichten bin ich sehr langsam, weil ich immer das Gefühl habe, dass es einen Crash geben könnte.

 


 

Mai - Lehrlingsbericht - Quincy Schmid

 

Ich befinde mich nun – im 4. Lehrjahr - im Schlussspurt meiner Lehre. Ich habe im Laufe des Frühjahrs meine Vertiefungsarbeit (VA) und
meine Individuelle Praktische Arbeit (IPA) erfüllt. Aktuell bin ich nun in der Vorbereitung für meine schriftliche LAP, die ich Anfang Juni
absolvieren werde. Dabei habe ich ein sehr gutes Gefühl, denn meine Vornoten waren dank dem Einsatz den ich geleistet habe ziemlich gut.
Daher habe ich keine Bedenken.
Derweil befinde ich mich immer noch in der Serienabteilung der Dreherei und habe mich dort sehr gut hineingearbeitet. Meine Vorgesetzten
und Mitarbeiter unterstützen mich sehr gut bei meinen Aufträgen und Projekten, die mir aufgetragen wurden. Ich konnte vieles selbständig
erledigen, da ich auch sehr gut ausgebildet worden bin. Momentan haben wir auch sehr viele Aufträge in unserem Eingang, die diesen
Sommer erledigt werden müssen. Das sehe ich als Vorteil, damit ich meine Kompetenzen und mein Fachwissen erweitern und festigen kann.

Die Lehre hat mir sehr gefallen, wenn ich auch Up’s und Down’s hatte. Ich empfehle sie jedem, der einen technisch, handwerklichen Beruf mit
einer sehr guten Grundbildung will und dabei auch viel Abwechslung haben möchte, denn der Polymechaniker ist vielseitig einsetzbar.

 


 

Mai - Lehrlingsbericht - Reto Gasser

 

Es ist nun fast ein Jahr her und es kommt mir vor wie gestern, als ich meine Lehre in der Firma Rau AG als Polymechaniker begonnen
habe. In dieser Zeit habe ich viel praktisches, sowie theoretisches Wissen gesammelt. Am Anfang der Lehre war es sehr kompliziert,
weil eigentlich alles neu war und man viel dazu lernen musste.     Anfangs musste ich mich eine Zeit lang an die neue Situation gewöhnen.
In der Schule gab es ebenfalls ein paar Umstellungen, da ich nur noch zwei Tage anstatt fünf Tagen in der Woche zur Schule gehen muss.
Der Schulstoff ist sehr anspruchsvoll und man hat weniger Zeit als vor der Lehre um es zu lernen und zu kapieren.
In der Firma habe ich viele Bearbeitungsmöglichkeiten kennengelernt, wie z.B. Feilen, Bohren, Fräsen Drehen, Schleifen usw. Drehen
macht mir persönlich am meisten Spass. Im zweiten Lehrjahr beginnen wir mit den NC-Maschinen zu arbeiten und lernen sie zu bedienen,
worauf ich mich schon freue und hoffe weiteres dazu zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Alles in allem bin ich sehr froh diese Lehre
begonnen zu haben. Auch weil ich dadurch viele tolle neue Leute kennen lernen durfte.

 


 

April - Lehrlingsbericht - Sven Mäder

 

Mittlerweile habe ich nun schon mehr als die Hälfte der Lehrzeit hinter mir. Die Zeit Verging sehr schnell und ich habe vieles gelernt.
In den nun bald 3 vergangenen  Jahren habe ich gelernt wie die Firma Rau AG aufgebaut ist und wie sie arbeitet. Gemerkt habe ich,
dass es einen grossen Vorteil bringt wenn man gut im Team arbeitet und somit schneller zum Ziel kommt. Im 3. Lehrjahr habe ich
auch in den verschiedenen Abteilungen gearbeitet, habe ebenfalls dort viel gelernt und wurde gut betreut. Im nächsten Lehrjahr geht
es nun darum sich auf ein Gebiet festzulegen und sich dann darauf zu spezialisieren. Zum aktuellen Zeitpunkt bin ich mir noch nicht
ganz sicher wohin es gehen soll, aber ich habe schon meine Vorlieben entdeckt. Ich hoffe, dass ich mich in der nächsten Zeit
entscheiden kann und damit dann auch zufrieden bin. In der Berufsschule wurde es im dritten Lehrjahr trotz dem einen Tag weniger
Schule nicht einfacher. Die Schule verlangt immer eine konstant gute Leistung bei schwerer werdenden Aufgaben. Deshalb ist es
sehr wichtig immer dran zu bleiben. Wenn es dann doch einmal schlechter werden sollte, ist der Lehrbetrieb immer bereit zu helfen
und das Defizit auszugleichen. Zudem merke ich, dass es sich sehr lohnt vom ersten Tag an gute Noten zu schreiben weil diese alle
in die Vornote der LAP mit einfliessen. Trotz der vielen verbleibenden Herausforderungen bin ich zuversichtlich die Lehre erfolgreich
abzuschliessen.

 


 

April - Lehrlingsbericht - Luca Biasuz

 

Die Zeit vergeht wie im Fluge, denn das zweite Lehrjahr geht langsam zu Ende. Ich bin im Endspurt von der Teilprüfungsvorbereitung
und kann sagen dass ich gut vorbereitet bin. Wir haben die Teilprüfung am 08/09.6.2017 und Folgendes wird geprüft: Drehen (CNC),
Fräsen(CNC), Montagetechnik (Pneumatik) und Manuelle Fertigungstechnik. In allen vier Bereichen habe ich die Noten zwischen 5
und 6 erreicht. Meine Erwartungen liegen bei einem Durchschnitt von 5.5 in der Teilprüfung. Die nächste Herausforderung wird im
dritten Lehrjahr kommen. Denn dort werden wir alle drei Monate die Abteilung wechseln. Die Abteilungen sind Folgende: Fräsen,
Drehen, Kontrolle und Montage. Am besten gefällt es mir in der Dreherei, denn dort kommen meine Stärken am besten zum Vorschein.
Ich hoffe dass ich im vierten Lehrjahr die IPA in der Dreherei absolvieren kann. Ich freue mich auf meine nächsten zwei Jahr in der
Rau AG arbeiten zu dürfen, und sammle neue spannende Informationen für die Zukunft.

 


 

März - Lehrlingsbericht - William Smith-Owen

 

Ich arbeite seit April 2016 bei der Firma Rau AG und konnte bis Lehrbeginn ein Praktikum absolvieren. Das Praktikum ermöglichte es
mir den Beruf des Polymechanikers und die Firma bereits vor Antritt der Lehrstelle kennenzulernen. Die Praktikumszeit verbrachte ich
hauptsächlich im Systembau und lernte verschiedene Montagetechniken kennen. Inzwischen habe ich die Hälfte des ersten Lehrjahrs
hinter mir und konnte viele theoretische Inhalte lernen und anwenden. In der Praxis gefällt mir die Arbeit mit den Maschinen, besonders
begeistert mich das Gewindedrehen. Im Moment lernen wir Schleif- und Montagetechniken. Mir gefällt das Zusammenbauen der
verschiedenen Dreh- und Frästeile, die ich hergestellt habe, und am Ende das fertige Produkt in der Hand zu haben.

 


 

März - Lehrlingsbericht - Simone Hatt

 

Als ich meine Lehre zur Polymechanikerin EFZ 2013 begann wusste ich noch nicht was mich genau erwartet. Zu Beginn meiner
Lehre war die Umstellung von der Schule in die Arbeitswelt schwer. Meine Freizeit unter der Woche kam ein bisschen zu kurz,
da ich auch nachmittags arbeiten musste. Da die Schule komplizierter als gedacht war, hatte ich auch an den Wochenenden weniger
Zeit für mich. Doch mit der Zeit pendelte sich mein Alltag langsam ein, so dass ich das in der Schule theoretisch erlernte auch praktisch
anwenden konnte. In den ersten zwei Jahren erlernte ich die Grundlagen der konventionellen sowie der CNC-gesteuerten Bearbeitung
von Rohlingen.

Im dritten Lehrjahr durchlief ich alle verschiedenen Produktionsabteilungen und erhielt so einen grösseren Einblick. Kurz vor dem Sommer
entschied ich mich dazu, das ganze 4. Lehrjahr in der Montage zu arbeiten und auch meinen Abschluss in der Montage zu machen.
Anfangs wurde ich gut aufgenommen, ins Team integriert und jeder wollte mir seine Baugruppe zeigen. Wenn etwas Spezielles anstand
wurde ich hinzu gezogen, damit ich möglichst viel lernen konnte. Nach kurzer Zeit war dies aber vorbei und ich musste selbständig handeln.
Dadurch habe ich sehr viel gelernt. Es brauchte ein wenig Zeit bis sich die Mitarbeiter an die neue Konstellation gewöhnt hatten und das Team
wieder eingespielt war. Ich durfte weiterhin meine erlernten Arbeiten verrichten. Im Dezember zeigte mir eine sehr kompetente Mitarbeiterin wie
man die Baugruppe Haftzugsprüfgeräte montiert. Durch diese Zusammenarbeit konnte ich mir viel Fachwissen aneignen.

Nun ist es soweit – meine IPA steht vor der Tür. In einer Woche geht es los. Ein bisschen Angst habe ich schon, dass ich es nicht schaffen werde,
weil ich drei Viertel der Baugruppen nicht kenne. Da die Montageanleitungen nicht immer alle wertvollen Informationen enthalten – da sie teilweise
von den Kunden erstellt werden – bin ich darauf angewiesen mein Wissen in der Montage laufend zu vertiefen. Meist mach ich dies in der
Mittagspause, weil dann alle entspannt und mit guter Laune am Plaudern sind.

In den vier Jahren konnte ich privat und geschäftlich sehr viel erlernen. Vieles davon kann und werde ich in der Zukunft gebrauchen. Wo mein Weg
hinführt weiss ich noch nicht genau. Ich bin mir jedoch sicher, dass ich mit den erlernten Grundlagen und meinem Firmendenken einen guten
Start ins Berufsleben haben werde.

 


 

Februar - Lehrlingsbericht - Alens Gross

 

Das dritte Lehrjahr ist schon bald vorbei und ich konnte viele neue Sachen lernen.
In diesem Jahr sind wir immer abwechslungsweise alle drei Monate immer in verschiedenen Abteilungen. Z.B. habe ich in der
Kontrolle angefangen. In dieser Abteilung konnte ich viel profitieren durch das viele messen, welches auch für die nachfolgenden
Abteilungen angewendet werden konnte.

Als nächstes hatte ich „Fräsen Kleinserie“ als Abteilung. Für diesen Bereich konnte ich auch den Mastercam Kurs absolvieren.
Beim Fräsen hatte ich mehrere kleinere Aufträge welche aber nicht zu unterschätzen sind. Natürlich gab es auch manchmal
grössere Serien zu bearbeiten.

Nach der Fräserei kam ich in meine momentane Abteilung „Drehen Kleinserie“. Leider konnte ich bisher noch keinen Mastercam Kurs
zum Drehen abschliessen -jedoch habe ich einige Dinge vom Fräsen mitnehmen können und auch anwenden. Im Prinzip hat sich in
der Dreherei nicht viel geändert zum zweiten Lehrjahr.

Im dritten Lehrjahr haben sich auch einige Dinge in der Schule geändert z.B. haben wir nur noch donnerstags Schule und dadurch
auch einige Fächer weniger als im Vorjahr.

 


 

Februar - Lehrlingsbericht - Philipp Amrein

 

Die Hälfte von meiner Lehrzeit ist schon fast vorüber und die Teilprüfung steht vor der Tür. In der Teilprüfung wird CNC-Fräsen,
CNC-Drehen und Montagetechnik (Pneumatik) geprüft. Ich denke, dass meine Mitstiften und ich die Teilprüfung bestehen werden.

Im zweiten Lehrjahr haben wir immer noch 2 Tage pro Woche Schule. Letztes Semester waren meine Schulischen Leistungen gut (4.9).
Jedoch wird es schwierig sein im neuen Semester diesen Schnitt zu halten, da es immer schwerer wird. Ich merke auch das alles
was neu dazukommt auf altem Wissen aufgebaut wird.

Auch nach 1.5 Jahren habe ich Freude an meiner Arbeit als Polymechaniker. In diesem halben Jahr lernten wir CNC-Drehen und Fräsen.
Ich dachte immer Programmieren sei schwer, jedoch stellte ich fest, dass die Schwierigkeit in der Werkzeugwahl und der Vorbereitung steckt.
Um programmieren zu können muss man ein paar G und M Befehle lernen.  

 


 

Januar - Lehrlingsbericht - Paul Böni

 

Das erste Semester im vierten Lehrjahr ist vorbei, die Vertiefungsarbeit ist absolviert worden und jetzt bereiten wir uns auf die
Abschlussprüfungen vor. Das letzte halbe Jahr ging sehr schnell vorbei. Ich konnte nochmal sehr viel lernen und profitieren.
Ich arbeite seit dem Sommer in der Abteilung Fräsen Serie. Hier gefällt mir sehr gut, da ich nun auf einer vier-Achsen Maschine
arbeiten und sehr anspruchsvolle Teile fertigen kann. In zwei Wochen beginne ich mit meiner Praktischen Abschlussarbeit.
Ich hoffe, dass die Prüfung auch wunschgemäss abläuft, so dass ich mich nachher auf die LAP vorbereiten kann. Ich hoffe ich
überstehe die letzten Monate gut und freue mich wenn ich einen weiteren Abschnitt meines Lebens erfolgreich abschliessen darf.

 


 

Januar - Lehrlingsbericht - Stephan Blatter

 

Es ist nun doch schon mehr als ein halbes Jahr her seitdem wir mit der Lehre starteten. Die Probezeit ist vorbei und man kennt die
meisten Leute auch schon. Mittlerweile habe ich mich auch schon an den neuen Rhythmus, von Schule und Arbeiten, gewöhnt.

Die maschinelle Fertigung auf der Fräsmaschine ist für den Moment «abgeschlossen», da wir nun den Kurs zum Fertigungsverfahren
Drehen erhalten. Das bedeutet, dass wir schon mindestens 5 – 10 verschiedene Drehteile produziert haben. Wir fertigen von
Innen- & Aussengewinde, über Innen- & Aussenpassungen bis hin zu konischen Werkstücken mehr oder weniger alles.
Mir persönlich gefällt das Drehen besser als das Fräsen in konventioneller Art.

Im Grossen & Ganzen fühl ich mich in der Firma wohl und freue mich auf die nächsten 3.5 Jahre in der Rau AG.

 


 

2016

 

Dezember - Lehrlingsbericht - Max Stäheli

 

In letzter Zeit war viel los in der Firma wir hatten viel zu tun und dann kam noch die Teilprüfungsvorbereitung. Die Vorbereitungen liefen gut
vor allem im Drehen und in der Manuellen Fertigung konnte ich gut profitieren. Auch bei der Pneumatik habe ich einige Erfahrungen
gesammelt welche ich an der Prüfung gut gebrauchen konnte. Beim Fräsen wurde ich auch gut vorbereitet und fühlte mich somit in allen
Kategorien gut vorbereitet. Schon ein bis zwei Wochen vor der Teilprüfung wurde ich unruhig da ich das ganze gelernte nun auch schnell über
die Bühne bringen wollte. Als es dann soweit war und der erste Tag der Teilprüfung da war wurde ich ganz ruhig und entspannt. Ich war gut
ausgeruht und hoch motiviert schon von Anfang an alles gut zu machen und möglichst gute Noten zu erzielen. Der Teil mit der Pneumatik verlief
alles in allem recht gut. Die Zeit war kein Problem für mich und die Funktion der Steuerung passte auch. Am Nachmittag war ich mit Fräsen dran.
Anfangs lief alles sehr gut und ich wurde schnell mit der ersten Seite fertig. Ich dachte das kann gar nicht mehr schlecht kommen und fing an
kleine Details zu berücksichtigen welche mich viel Zeit kosteten. Ich verbrachte lange mit einigen bestimmten Punkten und verlor komplett die
Übersicht über die Zeit. Als ich dies feststellte hatte ich noch knapp 45 Minuten Zeit und noch nicht mal mit der Rückseite des Teils begonnen.
Mir war klar, dass ich mich beeilen musste und dennoch ruhig und konzentriert an die Sache ran gehen sollte. Schlussendlich gelang es mir den
Rest auch noch zu fertigen und ich konnte das Teil doch noch abgeben, ohne ein allzu schlechtes Gewissen zu haben. Der zweite Tag der
Teilprüfung verlief ohne weitere Zwischenfälle. Ich war fokussiert und konnte eine solide Leistung erbringen. Im Grossen und Ganzen bin ich mit
meine gesamt Leistung zufrieden und denke ich hab mich gut geschlagen. Einzig beim Fräsen bin ich etwas unzufrieden und denke ich habe
mich deutlich unter meinen Fähigkeiten geschlagen. Bald schon fängt das dritte Lehrjahr an und ich bin gespannt was es alles so mit sich bringt.

 


 

Dezember - Lehrlingsbericht - Michael Jenny

 

Die Zeit vergeht immer schneller, gefühlt erst gerade mit dem 1 Lehrjahr abgeschlossen, doch in Wirklichkeit schon kurz vor der Teilprüfung.
Die Teilprüfung steht vor der Tür und der Druck steigt. Im Fertigen geht es nicht mehr nur noch um Qualität sondern auch um Quantität,
was für mich keine leichte Umstellung ist. Doch ich bin zuversichtlich das ich diesen Schritt bis zur Teilprüfung meistern werde und eine
gute Note erreichen kann.

 


 

November - Lehrlingsbericht - Quincy Schmid

 

Nach dem ich nun auch das 3. Lehrjahr abgeschlossen habe, muss ich mich nun für die wichtige Lehrabschlussprüfung
vorbereiten und meine Vertiefungsarbeit während dem 1. Semester, mit der wir schon begonnen haben schreiben.
Mein Ziel ist es nun diese Arbeiten am Ende erfolgreich abzugeben und einen guten Abschluss habe. Währenddessen werde
ich in der Firma in die Serienproduktion eingeführt und eingearbeitet. Zuerst wurde ich in der Abteilung Drehen Serie eingeteilt um
dort grosse Serien an rotationssymmetrischen (runden) Teile, auf unseren modernen Langdrehmaschinen herzustellen.
So sollte ich meine Effizienz und meine Fachkenntnis noch mehr erhöhen und festigen. Dadurch sollte ich keine Probleme haben,
wenn ich dann mal auf Stellensuche bin. Ob ich dann noch in die Fräserei-Serie eingeteilt werde, weiss ich nicht.

Ich freue mich sehr auf dieses Lehrjahr, da es halt das letzte ist von einer langen Lehre die ich genossen habe. Ich versuche in diesem
Lehrjahr alles aufzunehmen was ich kann, damit ich es später auch Anwenden und auch davon profitieren kann. Denn so eine Ausbildung
im Maschinenbau kann sehr interessant sein, wenn man später noch eine höhere Fachausbildung macht. Ich versuche mein Bestes zu
geben, damit ich mit mir selber zufrieden sein und ich mir, durch diese Ausbildung in diesem tollen Betrieb, etwas aufbauen kann.

 


 

November - Lehrlingsbericht - Florian Schindler

 

Mit dem Beginn der Lehre als Polymechaniker bei der Rau AG begann für mich eine neue Herausforderung.
Vom Gymnasium her kannte ich nur den ganzen, langen Tag in der Schule herumzusitzen und dem Lehrer zuzuhören.
Somit war es für mich eine relativ grosse Umstellung vom Schulalltag in die Berufswelt. Jedoch habe ich das Gefühl,
mich mittlerweile ziemlich gut in diese neue Welt eingelebt zu haben.

Wir starteten gleich mit der manuellen Fertigung. Mit einigen Theorie-, sowie aber auch vielen Praxisstunden erlernten
wir dieses Handwerk. Sägen, Feilen, Meisseln, und was auch noch alles dazugehört. Das Feilen hat mir gezeigt, dass
viel Feingefühl, Geduld und Genauigkeit gefordert ist. So konnte man zum Beispiel gut einen ganzen Morgen lang die
gleiche Fläche auf ein genaues Mass herunterfeilen. So lernten wir auch den Umgang mit den Massen, und stellten fest,
dass es halt doch noch viel braucht, bis man nur einen Millimeter einer Fläche abgearbeitet hat. Danach kam das Bohren,
Reiben, Senken, und so weiter.

Jetzt betätige ich mich an der konventionellen Fräsmaschine und versuche, einen Schraubstock aus mehreren Einzelteilen
herzustellen. Hierbei muss man auch wieder sehr auf Genauigkeit achten. Denn schon ein paar wenige Zehntelmillimeter zu viel,
können bedeuten, dass man das Teil im Ausschuss landet und man noch einmal von vorne beginnen muss.

 


 

Oktober - Lehrlingsbericht - Raphael Angst

 

Im dritten und somit zweitletzten Lehrjahr haben sich für mich einige Dinge sehr verändert. So habe ich z.B. nur noch einen Tag pro
Woche Schule und bei der Arbeit in der Firma muss ich Aufträge selbständiger erledigen.

Ich bin momentan in der Drehabteilung. Somit habe ich vieles schon vom zweiten Lehrjahr gekannt. Etwas ganz Neues war das erlernen
vom Mastercam, bei dem wir einen eintägigen Kurs bekamen. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mit dem umfangreichen Programm,
was sich aber nach einiger Zeit zu grossen Teil beheben liess.

Nach drei Monaten werden dann die Plätze getauscht und man kommt in eine andere Abteilung. Als nächstes kommt für mich der
Systembau gefolgt von der Fräsabteilung und der Kontrolle. Ich freue mich in der nächsten Zeit neues Wissen zu sammeln und die
verschiedenen Abteilungen zu erkunden.

 


 

Oktober - Lehrlingsbericht - Luca Biasuz

 

Mein zweites Lehrjahr läuft schon im vollen Gange. Ich wurde sofort mit der SL-00 vertraut gemacht und durfte bereits in der ersten
Woche programmieren. Je mehr Rutine man hat desto schneller hat man ein eigenes Programm geschrieben. Nach geringer Zeit wurde
mir schon das Fapt erklärt. Es ist nun viel einfacher und schneller ein Programm zu erstellen. Jedoch wenn man dann wider an der SL-00
arbeitet ist es wieder schwierig ein Programm schnell zu Programmieren. Es dauert nicht mehr lange und ich bin mit beiden Systemen vertraut.
Doch kaum habe ich mich im Drehen eingelebt, werde ich ins Fräsen wechslen. Mir gefällt es in der Dreherei sehr gut und freue mich auf die
kommenden Wochen..

 


 

September - Lehrlingsbericht - Simone Hatt

 

Im Sommer 2013 begann ich meine Ausbildung bei der Firma Rau AG in Bülach. Dort absolviere ich eine vierjährige Lehre zur
Polymechanikerin EFZ. Der erste Arbeitstag liegt nun über dreieinhalb Jahre zurück. Es ist unglaublich, die Zeit vergeht wie im Flug.
In den ersten zwei Lehrjahren besuchte ich die Berufsschule zweimal pro Woche, seit diesem Jahr nur noch einmal am Dienstag.
Wir werden dort in Allgemeinbildung und fachbezogenen Themen ausgebildet. Das Tolle in der Firma Rau AG ist, dass man während
vier Jahren verschiedene Abteilungen besucht und so einen vertieften Einblick in das Geschehen bekommt. Momentan bin ich in der
DK (Drehen Kleinserie) tätig. Seit zwei Wochen bin für einen Auftrag der ETH verantwortlich. Ich fertige Teile für den front und rear Part
des Rennautos Gotthard. Dies ist manchmal ein bisschen eintönig, da es mehrere ähnlich Aufträge in einem sind. Jedoch gefällt mir
das Arbeiten mit Herrn Bolliger richtig gut. Er ist sehr hilfsbereit. Vor 3 Monaten wechselte ich die Abteilung erneut. Ich darf für das
ganze vierte Lehrjahr in die Montage, dort erhalte ich einen Einblick rund ums montieren und Instand halten. Diese Tätigkeiten
interessieren mich sehr. Ich lerne täglich etwas Neues und versuche die Prozesse zu verbessern.

 


 

September - Lehrlingsbericht - Reto Gasser


Am  22.08.16  begann ich meine Lehre bei der Firma Rau AG in Bülach. Dort absolviere ich eine Lehre als Polymechaniker.
In den ersten zwei Lehrjahren besuche ich zweimal pro Woche die Berufsschule in Bülach, im dritten und vierten nur noch einmal.
Wir werden dort allgemein und fachlich ausgebildet. Ich lernen täglich Neues kennen und kann das Gelernte auch praktisch
anwenden. Die Werkstücke die wir bearbeiten, werden mit Fräs,- Bohr - und Schleifmaschinen bearbeitet. Oft bearbeiten wir sie
auch mit der Feile oder der Säge was viel anstrengender ist. Das tolle in der Firma Rau AG ist, dass man während diesen vier Jahren
immer wieder verschiedene Abteilungen besucht und so viel mehr dazu lernt. Es bereitet mir viel Freude so gute Mitarbeiter zu haben
und in einem solch positiven Arbeitsklima mitwirken zu dürfen.

 


 

August - Lehrlingsbericht - Sven Mäder

 

Die Hälfte meiner Lehrzeit ist nun bereits vorüber und die Zeit verging sehr schnell. Im Sommer habe ich meine Teilprüfung mit einer guten
Note absolviert, was mich sehr zufrieden stellt. Mit meiner Leistung in der Schule bin ich auch sehr zufrieden und freue mich, wenn ich dieses
Niveau halten kann. Auf einen guten Abschluss meiner Lehre und ein Positives ergebniss meiner LAP habe ich zum aktuellen Zeitpunkt eine
positive Einstellung, da mich die Rau AG in allen Angelegenheiten unterstützt. Im nächsten Lehrjahr freue ich mich auf neue Herausforderungen
und freue mich neue und interessante Sachen zu lernen. Mit den kommenden Abteilungswechseln steht mir sicherlich eine Umstellung bevor,
aber bestimmt auch neue Erfahrungen. Da in der Firma über den Sommer viel los war hoffe ich auch weiterhin auf eine produktive und
erfolgreiche Zeit in der Rau AG. Da man mir bereits im 3. Lehrjahr viel zutraut möchte ich diese gelegenheit nutzen und mich so früh wie
möglich in der Arbeitswelt beweisen und meine Chance nutzen. Nun ist es an der Zeit mit dem Abteilungswechsel neue Maschinen kennen
und benutzen zu lernen. Im Grossen und Ganzen fühle ich mich in meiner derzeitigen Situation wohl und arbeite immer noch gerne als Polymechaniker.

 


 

August - Lehrlingsbericht - Paul Böni

 

Mein vorletztes Lehrjahr ist auch schon wieder vorbei, in dieser Zeit habe ich vieles Neues gesehen. Ich war in der Montage, Qualitätsprüfung,
Drehen und im Fräsen. Als Letztes war ich im Fräsen und konnte einiges mitnehmen für das letzte Jahr. Heute habe ich die Abteilung gewechselt.
Ich bin jetzt in der Abteilung Fräsen Serie. Darauf habe ich mich sehr gefreut. Eine vier Achsige-Maschine zu bedienen, das ist etwas Neues und
ich hoffe ich lerne schnell mit der Maschine umzugehen. Ich habe gerade einen ersten Auftrag bekommen der mich sicher fordern wird. Aber ich
bin breit dazu und freue mich sehr Neues zu lernen. Im letzten Jahr gilt es nochmals möglichst viel zu lernen und zu profitieren. Ich werde mein
Bestes geben um meinen verantwortlichen Vorgesetzten zu überzeugen. Die Abschlussarbeit hat auch schon begonnen und ich hoffe dass
meine Arbeit klappt. Ich freue mich sehr auf das letzte Jahr.

 



Juli - Lehrlingsbericht - Joel Roger
 

Meine 4-jährige Lehre als Polymechaniker ist zu Ende gegangen. Die LAP konnte ich erfolgreich absolvieren und mein erlerntes Können
und Wissen unter Beweis stellen. Viele neue Erfahrungen und Eindrücke habe ich mitbekommen und kann diese in meinem jetzigen
Berufsleben einsetzen. Auch wenn es Tage gibt, an denen es nicht so gut läuft, bereitet mir die Arbeit an der Drehmaschine grosse Freude.
Probleme werden gelöst und neue Fertigungswege erarbeitet. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Somit bleibt die Arbeit
abwechslungsreich und spannend.

 


 

Juni - Lehrlingsbericht - Raphael Angst
 

Die Hälfte meiner Lehre ist jetzt schon fast vorüber. Die Teilprüfung ist geschafft und die Sommerferien stehen vor der Tür.
Seit dem letzten Bericht von mir ist es nun eine ganze Weile her. In dieser Zeit habe ich natürlich viel neues Wissen gesammelt.
Das bezieht sich grösstenteils auf die Bearbeitung auf CNC-Maschinen.

Ich wurde zuerst mit dem CNC-Fräsen kontaktiert, was ich gegen meinen Erwartungen, ziemlich schnell beherrschte.
Nach einem halben Jahr wurden die Plätze getauscht. Ich durfte jetzt an eine CNC-Drehmaschine, die SL-15. Für mich war es
anfangs eine grosse Umstellung, da Achsen anders positioniert waren, etc. Nach einer Weile gewöhnte man sich jedoch daran.
Zudem wurde anschliessend das Programmieren durch das FAPT-Programmierungssystem zusätzlich vereinfacht. Auch an der
Teilprüfung konnten wir das FAPT gebrauchen, was uns sicherlich einen gewissen Vorteil gebracht hatte.

Mit der Teilprüfung bin ich eigentlich sehr zufrieden. Die Note haben wir noch nicht bekommen, doch ich habe ein gutes Gefühl.
Ich hoffe die nächsten zwei Jahre werden genauso lehrreich und aufregend wie die bisherigen.

 


 

Mai- Lehrlingsbericht - Philipp Zehnder
 

Ich bin zurzeit im 4. Lehrjahr und arbeite bei der Firma Rau in der Montage. Ich arbeite hauptsächlich an Baugruppen von
Maschinenteilen und lerne jeden Tag die Aufgaben effizienter einzuteilen und zu bewältigen. Erst kürzlich habe ich meine
individuelle Produktivarbeit abgeschlossen. Bei dieser Prüfung wird das gesamte Fachwissen bei der Montage von Baugruppen geprüft.
Für mich verlief diese Prüfung ziemlich gut, wobei mir auch manchmal kleine Schwierigkeiten etwas Kopfzerbrechen bereitet haben.
Doch mit dem Endergebnis bin ich zufrieden. Zurzeit arbeite ich mehrheitlich an einer Baugruppe, die jedoch viele Unterbaugruppen
beinhaltet und eine lange Montagezeit benötigt. Mir gefällt es in der Montage sehr gut und ich hoffe auf einen guten Lehrabschluss.

 


 

Mai- Lehrlingsbericht - Michael Jenny
 

Nun habe ich das erste Lehrjahr auch schon fast hinter mir. Ich habe das Gefühl, dass ich erst vor ein paar Wochen mit
der Lehre begonnen habe. Jedoch eigneten wir uns in der gefühlten kurzen Zeit schon viel Wissen an, in der Firma wie
auch in der Schule. Der Umstieg in die Berufsschule war sehr hart, da wir am Ende der Sekundarschule nicht mehr viel Stoff
durchnahmen und uns auf die Lehrstellensuche konzentrierten. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Ich bin sehr zuversichtlich,
dass ich mich in der Schule und bei der Arbeit immer weiter verbessern kann. Ich freu mich wenn wir beginnen an den
computergesteuerten Maschinen zu arbeiten, da mich das Programmieren im Mastercam oder auch direkt an der Maschine sehr
interessiert.

Doch zuerst müssen wir die konventionelle Fräs- und Drehprüfungen mit Erfolg hinter uns bringen.

 


 

April- Lehrlingsbericht - Simone Hatt
 

Im Sommer 2013 begann ich meine Ausbildung bei der Firma Rau AG in Bülach. Dort absolviere ich eine vierjährige Lehre
zur Polymechanikerin EFZ. Der erste Arbeitstag liegt nun bald drei Jahre zurück. Es ist unglaublich, die Zeit vergeht wie im Flug.
In den ersten zwei Lehrjahren besuchte ich die Berufsschule zweimal pro Woche, seit diesem Jahr nur noch einmal am Dienstag.
Wir werden dort in Allgemeinbildung und fachbezogenen Themen ausgebildet. Das Tolle in der Firma Rau AG ist, dass man
während vier Jahren verschiedene Abteilungen besucht und so einen vertieften Einblick in das Geschehen bekommt. Momentan
bin ich in der DK (Drehen Kleinserie) tätig. Seit zwei Wochen bin für einen Auftrag der ETH verantwortlich. Ich fertige Teile für den
front und rear Part des Rennautos Gotthard. Dies ist manchmal ein bisschen eintönig, da es mehrere ähnlich Aufträge in einem sind.
Jedoch gefällt mir das Arbeiten mit Herrn Bolliger richtig gut. Er ist sehr hilfsbereit. In zwei Wochen wechsle ich die Abteilung erneut.
Ich darf für acht Wochen in die Montage, dort erhalte ich einen Einblick rund ums montieren.

 


 

März- Lehrlingsbericht - Ramon Buser
 

Zurzeit bin ich im 4. Lehrjahr in der Firma Rau AG und habe schon bald meine Lehre als Polymechaniker abgeschlossen.
Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, wenn man Spass an der Arbeit hat. Die Abschlussprüfung habe ich auch schon
hinter mir und erfolgreich bestanden. Ich habe in den letzten paar Monaten gelernt, die Aufgaben selbstständiger zu bewältigen.
Zurzeit arbeite ich an der Montage von Kühlkörpern. Diese Baugruppe habe ich schon mehrmals bearbeitet. Mir gefällt die Arbeit
an wiederkehrenden Baugruppen die ich schon einmal gemacht habe. Dadurch kann ich die Rüstzeit und den Arbeitsablauf
beschleunigen aber auch Optimierungsvorschläge machen. Mir gefällt es in der Montage zu arbeiten und das Arbeitsklima finde ich gut.

 


 

März- Lehrlingsbericht - Luca Biasuz
 

Schon bald bin ich ein Jahr bei der Firma Rau AG in der Lehre. Es ist sehr beeindruckend,
wieviel ich in dieser kurzen Zeit schon gelernt habe.

Nach den Sommerferien wurde gleich mit dem Feil Kurs losgelegt, danach ging es zügig weiter
mit Bohren, Fräsen und Drehen. In dieser Zeit wurde hauptsächlich an Übungsstücken gearbeitet
z.B. dem Schraubstock oder dem Elefant aus Aluminium, was viel Spass machte. Zwischendurch
durften wir sogar kleinere Kundenaufträge bearbeiten was Abwechslung brachte.

Die vergangene Zeit verging wie im Fluge und schon bald ist das 1. Lehrjahr vorbei. Ich freue mich
schon auf die nächsten Herausforderungen im 2. Lehrjahr.

 

  

 


 

Februar- Lehrlingsbericht - Félicien Burkhard
 

Somit ist es soweit. Das letzte Kapitel meiner Lehre hat begonnen.
Es waren anstrengende Jahre. Vieles habe ich gelernt.
Bei meiner IPA habe ich bewiesen, dass ich Gut und in angemessener Zeit Aufträge abarbeiten kann.
Meine IPA bestand aus Fräsarbeiten und kleinen Dreharbeiten.
Ausführen musste ich sie auf einer CNC-Fräsmaschine und einem konventionellen Drehbank.
Nach dem beendigen dieser ersten Schlussetappe, bin ich unglaublich froh es hinter mir zu haben
und freue mich auf ein letztes halbes Lehrjahr.

 

 


 

Februar- Lehrlingsbericht - Alens Gross
 

Mein zweites Lehrjahr als Polymechaniker ist schon halb vorbei...
Die Zeit vergeht immer schneller und ich lerne immer mehr neue Sachen.
Ich konnte anfangs mit dem Programmieren im Fräsen anfangen. Hier verlief alles wunderbar. Ich hatte mir das
Programmieren viel schwieriger vorgestellt als es eigentlich war.

So hatte ich gedacht das Drehen wird auch nicht alle Welt... Leider war mein Gedanke völlig falsch.
Von Hand zu Programmieren war viel schwerer als ich erwartet hätte. Leider beherrsche ich es immer noch nicht
perfekt, aus diesem Grund muss ich unbedingt noch üben. Aber ich konnte schon bald auf die
Mori Seiki SL-15 wechseln. Hier kann man mit dem FAPT programmieren. Das FAPT ist sehr praktisch,
nach wenigen Minuten habe ich mich schon wohl gefühlt mit dieser Programmierungsmethode.

Wir sind der erste Lehrgang welcher mit dem FAPT die Teilprüfung antreten kann. Ich denke dadurch haben wir
einen grossen zeitlichen Vorteil. Ich freue mich schon sehr auf die Teilprüfung.

 


 

Januar - Lehrlingsbericht - Bilal Demirovic
 

Ich bin bereits in der zweiten Hälfte meines vierten und letzten Lehrjahres angekommen und die
grössten Hürden meiner Lehre stehen bald an. Ich wede die IPA und die LAP in den nächsten sechs
Monaten absolvieren. Während meiner Lehrzeit in der Firam Rau AG habe ich viel gelernt; zum Beispiel
das konventionelle Drehen und Fräsen und das Computer unterstützte Programmieren mit dem
Mastercam. Dazu habe ich auch einen unfangsreichen Einblick in die Montage-, Mess- und Prüftechnik erhalten.
In diesen letzten Monaten werde ich mich auf die Lehrabschlussprüfung vorbereiten, wobei ich mich im Fräsen
und im Drehen spezifisch auf die Serienproduktion fokusiere.

 



Januar - Lehrlingsbericht - Philipp Amrein
 

Ich bin erst seit einem halben Jahr bei der Rau AG. Bis jetzt habe ich Feilen und Bohren gelernt.
Weiter habe ich die Arbeiten und Abläufe in der Logistik gesehen und ich habe 3 Wochen in der
Logistik gearbeitet. Mit der Kontrolle der Werkstücke musste ich mich auch beschäftigen.

Im Moment lerne ich das konventionelle Drehen und Fräsen. Mit der Übung kann ich immer schneller
und genauer arbeiten.                                                                                                                                   
Schulisch ist dieses Semester sehr wichtig. In diesem Semester wird sich entscheiden, ob ich in
das E (Erweitert) oder das G (Grund) Profil komme. Ich denke, dass ich es schaffen werde im E zu
bleiben. Aber mir sitzt immer die Angst im Nacken, dass es mir doch nicht reichen könnte.

Der Einstieg in die Lehre war ziemlich hart. Im Gegensatz zur Sekundarschule habe ich fast keine
Freizeit mehr. Ich muss um 6:00 aufstehen und komme um 18:20 zu Hause wieder an und zu Hause
muss ich häufig für Tests lernen. Die ersten 3 Wochen waren die schlimmsten. Sobald ich nach Hause
kam ging ich direkt in das Bett schlafen. Aber so lange mir die Lehre Spass macht ist alles gut.

 



 

2015


Dezember - Lehrlingsbericht - Sven Mäder
 

In den letzten Monaten des Jahres, durfte ich mich mit  dem CNC-Fräsen auseinandersetzen um es Stück für
Stück zu erlernen. Anfangs war es kompliziert ein Programm zu schreiben, doch mit der Zeit wurde es immer
einfacher und je mehr ich mich damit befasst  habe, desto mehr Routine habe ich erlangt. Die Arbeiten an einer
CNC-Fräsmaschine sind sehr spannend und vielseitig. Es wird uns viel Verantwortung gegeben und erwartet,
Werkstücke selbständig und zuverlässig herstellen zu können.

Die Möglichkeit mich mit einer CNC-Maschine befassen und arbeiten zu können gefällt mir sehr. Zudem habe
ich in den letzten Monaten gelernt wie es sich mit dem Arbeitsablauf in der Firma verhält und auf welche
Gewichtspunkte ich in der Fertigung achten muss. Von herausfordernden bis zu kleineren, einfacheren Aufgaben
waren alle Arbeiten vertreten, wobei ich froh war ab und zu etwas weniger aufwendiges machen zu dürfen.
Dennoch befasse ich mich gerne mit komplexeren Arbeiten, die mich fordern und alle meine Kenntnisse von
mir verlangen.

Habe ich einmal eine solche Aufgabe bewältigen können war das Erfolgsgefühl am Ende des Tages ein
erleichtertes Glücksgefühl – toll es nun geschafft zu haben. Nebst dem Umgang mit Maschinen, habe ich
auch gelernt die Grundlagen der grafischen Zeichenoberfläche Mastercam zu nutzen, welche mir in manche
Situationen sehr geholfen hat. Für das Nächste Jahr erhoffe ich mir neue und interessante Aufgaben und
freue mich auf die bevorstehenden Herausforderungen.

 



Dezember - Lehrlingsbericht - Paul Böni
 

Das 2016 hat gestartet und komme mit viel Vorfreude in dieses neue Jahr. Das Jahr 2015 ging schnell vorbei.
Das heisst auch die Teilprüfung ist vorbei und es stehen nur noch 1.5 Jahre meiner Lehrzeit vor mir.
Seit anfangs Dezember bin ich in der Abteilung Systembau tätig und helfe wo ich kann. Vor den Festtagen
arbeiteten ich und unser Elektriker an einem internen Auftrag. Wir mussten alle Neonlampen von der Decke
herunterholen und durch neue LED ersetzen. Es machte Spass was mal was anderes zu machen, was ein
Polymechaniker eigentlich nicht machen würde.
Jetzt geht es langsam in die Endphase meiner Lehrzeit. Im Sommer beginnen wir schon mit der VA und dann
geht es Schlag auf Schlag. Ich hoffe das ich die letzten 1.5 Jahre noch gut überstehe.

 



November - Lehrlingsbericht - Joel Roger
 

In grossen Schritten geht es in Richtung IPA (praktische Abschlussarbeit). Nach meinem Gefühl sollte für mich die IPA
keine grosse Hürde sein, um meine Lehre erfolgreich abzuschliessen. Jeden Tag sammle ich Erfahrungen und neue
Vorgehensweisen, die ich an der IPA anwenden oder verhindern kann. Eine aussergewöhnliche Erfahrung machte ich
Anfang dieses Monats. Die Maschine an der ich momentan Arbeite hat im Bearbeitungsraum Feuer gefangen.
Durch einen Funken vom Bearbeiten des Materials hat sich der Öldampf in der Maschine entzündet und begonnen
zu brennen. Zum Glück ist diese Maschine mit einer automatischen Löschanlage ausgerüstet und somit hat sich die
Maschine von selbst gelöscht. Die Löschanlage musste dabei zum ersten Mal, seit die Firma Rau AG im Besitz dieser
Maschine ist, eingesetzt werden. Schäden gab es nur an kleinen Plastikschläuchen, die ersetzt werden konnten.
Ansonsten konnte die Maschine nach dem Installieren einer neuen Löschanlage wieder in Betrieb genommen werden.
Diese Erfahrung ist eine, die nicht wiederholt werden sollte und erst recht nicht an der IPA.  

 



Oktober - Lehrlingsbericht - Quincy Schmid
 

Im Sommer 2015 kam ich, nach der erfolgreich abgeschlossenen Teilprüfung, ins 3. Lehrjahr und wusste nun, dass ich in
diesem Lehrjahr sehr gefordert werde. Es sind zwar keine wichtigen Prüfungen angesagt aber der Lernstoff, den man
durchnimmt ist sehr komplex und beinhaltet viel Theorie. Aber weil ich meinen Beruf sehr gerne ausübe denke ich, dass
ich dieses Lehrjahr gut überstehen wird und erfolgreich ins 4. Lehrjahr einsteigen kann.

Nach den Sommerferien arbeitete ich noch 1 Woche in der Dreherei bei Herrn Bollinger, bis ich zum Systembau zu
Herrn Haberstock wechselte. Er machte mich mit den Montagearbeiten unserer Firma vertraut. Unten lernte ich etwas
vom Apparatebau kennen und wie man die Teile, die oben in der Produktion hergestellt werden, unten zusammen zur
einer Baugruppe montiert. Man konnte auch noch Produkte Lasern lassen, damit die verschiedenen Kunden ihre Logos
und Bezeichnungen drauf haben konnten. Im EG gibt es noch eine Löterei/Schweisserei und die „Montagehalle“ ist auf
zwei Räumlichkeiten verteilt, in denen viele Geräte und Hilfsmittel stehen. Den dort sind die Abläufe abgestimmt und
zeitlich festgehalten, damit man wirtschaftlicher sowie fehlerfreier arbeiten kann. Jedem Mitarbeiter ist dies bewusst
und Alle helfen untereinander mit, damit auch wirklich nichts schief geht. Das ist in der Montage so wichtig, weil die
Baugruppen dann direkt zum Kunden gehen und diese müssen Fehlerfrei und ohne Komplikationen geliefert werden.

Man sagt ja; Die Kunden sollten zurückkommen, nicht die Produkte.

Die meiste Zeit hatte ich einfache Aufgaben, womit ich den Mitarbeiter helfen konnte ihre Arbeitszeit besser einzuteilen.
Ich musste zum Beispiel für ein Sanitärprodukt Rotoren mit einer Achse durch einen gehärteten Stift verbinden, damit die
sich beim Drehen nicht löst und der Rotor in Position bleibt. Derweil wurde das Gehäuse, wo der Rotor sich drin befindet,
montiert und für den nächsten Schritt vorbereitet. Unter anderem durfte ich auch spezielle Halter für Pipetten
zusammenmontieren, die in der Medizintechnik verwendet werden. Das war eine sehr interessante Arbeit, weil man sehr
genau und sorgfältig arbeiten musste und darauf schaute das man keinen Schritt vergisst.

Mir gefiel dir Arbeit sehr im Systembau. Sie war vielleicht die meiste Zeit eintönig aber man lernte etwas und sah immer
etwas Interessantes – zum Beispiel; aus wie vielen Komponenten gewisse Gegenstände bestehen und wie die dann
montiert werden. Was mir auch noch gefallen hat, ist das die Mitarbeiter sehr nett waren und sie mir halfen, wenn ich ein
bisschen unsicher war mit gewissen Aufgaben.

Ich werde als nächsten in die QTE (Produktkontrolle) eingeteilt und glaube dass ich auch eine super Zeit haben werde,
wie im Systembau.

 



Oktober - Lehrlingsbericht - Philipp Zehnder
 

Seit Ende August bin ich nun im vierten Lehrjahr. Um mich gut auf die IPA (individuelle praktische Arbeit) vorbereiten zu können
darf ich nun in die Abteilung FK(Fräsen Kleinserie). Dort lerne ich noch besser und noch schneller Teile zu programmieren
und zu fertigen. Ich finde gut, dass ich auch anspruchsvolle Teile programmieren darf und nicht immer solche die nicht so
schwer sind. Ich lerne momentan viel für die LAP und auch in der Firma versuche ich überall zu profitieren.

Ich habe auch gelernt, das Mastercam X8 richtig zu verwenden wie zum Beispiel: Was man alles tun kann damit die Maschine
möglichst wenig Fahrweg hat - oder bei vielen Teilen alles zu berücksichtigen damit man nicht viel oder gar nicht von Hand
verputzen muss etc.

Ich freue mich auf mein Letztes Lehrjahr da es mir in der Firma gefällt und ich positiv in die Zukunft blicke.
Auch habe ich Interessante Arbeiten sodass es mir nicht langweilig wird.

 



September - Lehrlingsbericht - Simone Hatt
 

Im Sommer 2013 begann ich meine Ausbildung bei der Firma Rau AG in Bülach. Dort absolviere ich eine vierjährige
Lehre zur Polymechanikerin EFZ. Der erste Arbeitstag liegt nun über drei Jahre zurück. Es ist unglaublich, die Zeit vergeht
wie im Flug. In den ersten zwei Lehrjahren besuchte ich die Berufsschule zweimal pro Woche, seit diesem Jahr nur noch
einmal am Dienstag. Wir werden dort in Allgemeinbildung und fachbezogenen Themen ausgebildet. Das Tolle in der
Firma Rau AG ist, dass man während vier Jahren verschiedene Abteilungen besucht und so einen vertieften Einblick in das
Geschehen bekommt. Momentan bin ich in der Qualitätskontrolle bei Herrn Zurflüh tätig. Es bereitet mir sehr viel Freude
mit diesem super Team zu arbeiten. Ich lerne täglich Neues - zum Beispiel, wie ich die Aufträge noch besser und effizienter
angehen kann und verschiedene Messmethoden.

Die verschiedenen Messmethoden beherrsche ich von Tag zu Tag immer besser. Dies liegt auch daran, dass mir die
QTE Mitarbeiter Herr Lencer und Herr Bär immer zur Seite stehen wenn ich Fragen habe. Auch der Abteilungsleiter
Herr Zurflüh nimmt sich Zeit, um meine Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Unteranderem ist es auch schön ein
bisschen weibliche Unterstützung zu haben mit Frau Kaiser. Ich bin ihnen sehr Dankbar für diese  lehrreiche Zeit.

 



September - Lehrlingsbericht - Ramon Buser
 

Ich bin zurzeit im 4. Lehrjahr und arbeite bei der Firma Rau in der Montage. Ich arbeite hauptsächlich an Baugruppen
von Maschinenteilen und lerne jeden Tag etwas dazu. Vor allem die Arbeit effizient einzuteilen und zu bewältigen ist stets
ein grosses Thema. In dieser Woche hatten wir sogar eine Besprechung mit allen Mitarbeitern von der Montage, bei der es
um die Arbeitsoptimierung ging und um die Fehlervermeidung. In der Schule arbeite ich momentan an meiner Vertiefungsarbeit
und habe vor einer Woche meinen Klapptisch in der Firma herstellen können. Jetzt muss ich noch die Dokumentation zu Ende
schreiben und auf eine gute Note hoffen. Mir gefällt es in der Montage sehr gut und freue mich auf die kommenden Monate.

 



August - Lehrlingsbericht - Félicien Burkard
 

Die Zeit vergeht wie im Flug, kaum hat man die Ausbildung angefangen schon hat man das zweite Lehrjahr hinter sich.
Es war ein interessantes, aber auch sehr anstrengendes Jahr.
Auch das zweite Halbjahr habe ich viel Zeit mit den Lehrlingen des ersten Jahres verbracht.
Ausserdem habe ich mich intensiv mit der Vorbereitung auf die Teilprüfung befasst.
Dieses Üben hat sich auch ausgezahlt und ich habe die Prüfung über- und bestanden.
Ich schaue mit Freude auf das nächste Jahr und bin schon sehr gespannt auf die neuen Lehrlinge.

 



August - Lehrlingsbericht - Bilal Demirovic
 

Ich bin im vierten und letzten Lehrjahr angekommen und habe während meiner drei absolvierten Lehrjahre vieles
gelernt. In diesen Lehrjahren habe ich das konventionelle Arbeiten so wie die CNC Maschinentechnikkentnise erlernt.
Dazu habe ich auch einen umfangreichen Einblick in die Montage-, Mess- und Prüftechnik erhalten. In diesem letzten
Jahr werde ich mich auf die Lehrabschlussprüfung vorbereiten, wobei ich mich in der Fräserei und Dreherei spezifisch
auf die Serienproduktion fokusiere.

 



Juli - Lehrlingsbericht - Joel Roger
 

Nicht mehr lange und schon ist das dritte Lehrjahr auch wieder vorbei. Die Zeit vergeht wie im Flug und das Ende
naht in riesigen Schritten. Meine momentane Tätigkeit ist das CNC-Drehen in der Produktion. Losgrössen von
über 100 Stück, könnte man meinen, führe zu Langeweile, weil die hohe Laufzeit der Maschine einem das
Einrichten des nächsten Auftrags verhindert. Dem ist aber nicht so, denn die regelmässige Kontrolle der
produzierten Teile und Werkzeugen in der Maschine und das Programmieren und Vorbereiten eines nächsten
Auftrages vertreibt einem die Zeit. Zudem kommt das eventuelle Entgraten und Reinigen der bereits produzierten
Teile dazu. Das gute Gefühl, wenn am Ende der Fertigung die produzierten Teile den Vorgaben entsprechen, ist
immer etwas vom schönsten. Da ich dann mit mir zufrieden sein kann und der Kunde mit der Firma. Gespannt
blicke ich in die Zukunft und stelle mich meinen Herausforderungen, sowohl in der Firma, wie auch in der Schule.

 



Juni - Lehrlingsbericht - Max Stäheli
 

Es ist schon eine Weile vergangen seit dem letzten Bericht, doch die Zeit ist relativ schnell an mir vorbei gezogen.
Es ist wieder viel dazu gekommen, aber auch das haben wir bereits auch schon wieder vertieft. Vor allem in der
Schule ist es streng, da es konstant vorwärts geht und das in einem rasanten Tempo. Mit dem frühen Aufstehen,
habe ich keine Probleme mehr. Jedoch ist es im Sommer allgemein einfacher aufzustehen als im Winter. Bald ist
das erste Lehrjahr zu Ende und meine Kameraden und ich steuern in Richtung der NC-Maschinen. Das ist jedoch
etwas was die Zukunft bringt und jetzt im Moment möchte ich noch ein paar Worte noch über meine Gedanken im
vergangenen Jahr sagen. Insgesamt war es ein erfolgreiches Jahr mit vielen Höhen und einigen Tiefen.
Aller Anfang ist hart und so habe auch ich mir meine Gedanken gemacht - jedoch bin ich froh diese Lehre
begonnen zu haben da ich im Grossen und Ganzen ein gutes und lehrreiches ersten Lehrjahr hatte.

 



Juni - Lehrlingsbericht - Nico Gallmann
 

Ich kann es kaum glauben, dass meine vier Jahre Lehrzeit in einem Monat schon vorüber sind.

Es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen, alsich noch in der Lehrwerkstatt mit Feilen beschäftigt war, neugierig
was alles noch auf mich zukommen wird. Natürlich gab es Hochs und Tiefs über die Jahre. Jedoch bin ich sehr froh das
ich nicht aufgegeben habe und es bis hierhin geschafft habe. Auch wenn das vierte Lehrjahr das anstrengendste von
allen war, habe ich eine gute Zeit gehabt. Nachdem ich ein halbes jahr in der Fräsabteilung auf einer 4-achsigen
Fräsmaschine tätig war, wechselte ich in das Team der Langdreher. Dies war meine bisher beste Zeit in der Lehre.
Erstens habe ich sehr viel gelernt über das Mastercam und das Drehen mit einem Doppeslpindler Langdrehautomat mit
axialen und radialen angetriebenen Werkzeugen. Und zum Zweiten herrschte ein sehr angenehmes Arbeitsklima und ich
wurde gut ins Team aufgenommen und auch integriert! Nun da ich weiss, dass ich meine Lehrabschlussprüfung bestanden
habe darf ich auch weiterhin in dem Team der Langdreher weiterarbeiten was mich sehr freut!

 



Mai - Lehrlingsbericht - Alens Gross
 

Die Zeit hier in der Firma vergeht wie im Fluge. Ich kann mich noch erinnern als hätten wir erst gerade mit der Lehre
angefangen und jetzt ist das erste Jahr schon fast wieder vorbei. Seit dem letzten Bericht haben wir weiter an den
konventionellen Fräs- und Drehmaschinen gearbeitet. Hier konnten wir bisher viele Einzelteile für Kunden fertigen.
Meistens waren dies Rollenhalter. Ich konnte auch schon mehrere Vorrichtungen für andere Mitarbeiter herstellen zum
Beispiel für das Löten. Während den Frühlingsferien haben wir mit mehreren Aufträgen „Praktische Prüfungen“ gemacht.
Dabei mussten wir es schaffen die Teile in der vorgegebenen Zeit zu fertigen. Natürlich mussten die Teile auch genau
werden. Bei den Drehprüfungen wurden vor allem Sitze und Gewinde geprüft. Es gab aber auch viele andere Kriterien
welche wir erfüllen mussten - zum Beispiel wurde angeschaut wie die Ordnung am Arbeitsplatz ist, oder wie man den
Arbeitsplan oder das Prüfprotokoll ausgefüllt hat.

 

Die Zeit in der Schule läuft bis jetzt ganz gut. Wir hatten auch schon viele Prüfungen. Jetzt nach den Frühlingsferien
haben wir mit unseren Standortprüfungen angefangen.

 



Mai - Lehrlingsbericht - Yanick Polla
 

Erst vor kurzem hatte ich die IPA (Individuelle Praktische Arbeit). Es war ein lang ersehnter Tag, denn schon seit dem
ersten Lehrjahr hat man die Lap im Kopf.

Ich musste zwei Frästeile und zwei Drehteile herstellen. Diese musste ich an vier verschiedenen CNC gesteuerten
Maschinen fertigen. Als ich die Zeichnungen das erste Mal sah machte ich mir in den folgenden Tagen extrem viele
Gedanken, vor allem über die Vorgehensweise. Ich denke, dass mir im grossen und ganzen alles recht gut gelungen ist.
Zum Schluss hatte ich dann noch eine kurze Präsentation und ein Fachgespräch mit meinem Experten. In der Präsentation
musste ich einfach meine Arbeiten und die Vorgehensweise beschreiben und im Fachgespräch fragte er mich Einzelheiten
zu meinen Arbeiten. Es war eine sehr stressige Zeit aber auch nochmal eine lehrreiche, weil ich sah wie gut ich unter
Stress arbeiten konnte und mich jetzt besser selbst einschätzen kann.

Seit ich die IPA abgschlossen habe, bin ich mit meinen Gedanken nur noch bei der Schriftlichen Prüfung. Diese haben wir
dann noch anfangs Juni. Es ist erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht, ich kann mich noch genau dran erinnern was für
Arbeiten ich alles im ersten Lehrjahr machen musste.

 


April - Lehrlingsbericht - Joel Nussbaum

Nach fast 4 Jahren in der Lehre ging es für mich im April darum, die praktische Lehrabschlussprüfung(LAP) zu absolvieren.
Am Anfang des Monats bereitete ich mich noch auf die LAP vor und Mitte April war es dann so weit, dass ich zeigen musste,
was ich in den letzten vier Jahren gelernt habe. Da ich mich für den Lehrabschluss „Fachrichtung Montage“ entschieden hatte,
arbeitete ich während meiner LAP an 4 verschiedenen Baugruppen, welche in unserem Betrieb gefertigt werden und an einem
Projekt zum Thema Robotik. Anhand meiner Resultate wurde ich dann von Herr Baltensperger und einem externen Experten
bewertet. Dadurch, dass meine LAP einen Zeitaufwand von 60 Stunden benötigte, war ich bis Ende April damit beschäftigt.

 



April - Lehrlingsbericht - Sven Mäder

Im letzten Monat gab es viel zu erledigen. Der Anfang des neuen Semesters brachte viele neue Herausforderungen
mit sich. Mit dem ersten, abgeschlossenen Semester hatten wir ein erstes Feedback bezüglich Schule und Lehrbetrieb
erhalten und wussten nun in welchen Bereichen wir uns noch verbessern mussten. Da wir uns in der Schule gerade in
einer lockeren Zeit befanden, wo es nur vereinzelte Prüfungen gab, wurde die Zeit genutzt um die Lernenden des ersten
Lehrjahres auf bevorstehende Prüfungen, wie zum Beispiel die Teilprüfung im zweiten Lehrjahr vorzubereiten. Wir haben
in mehreren Bereichen unseres Berufes, wie zum Beispiel Drehen, Fräsen und der manuellen Fertigung Übungstests
behandelt, welche wie an den Offiziellen Teilprüfungen bewertet wurden. Zudem gehörte auch das Bearbeiten der
Unterlagen, wie beispielsweise den Arbeitsplan, wo der Ablauf der Arbeit festgehalten werden muss, wie auch das
Ausfüllen des Mess- und Prüfprotokoll. Unter all den Prüfungen, die wir gemacht haben war auch die eine oder andere
Lehrabschlussprüfung zu finden. Im Allgemeinen haben wir alle gute Resultate erzielen können, was mich in Bezug auf
die bevorstehende Teilprüfung sehr zuversichtlich macht. Bisher haben wir viel über den Beruf des Polymechanikers
erfahren und gelernt. Nebst den ganzen Prüfungen, gab es im Betrieb viele Arbeiten zu erledigen, wie zum Beispiel kleinere
Einzelfertigungsaufträge, welche wir mit den Konventionellen Maschinen bearbeitet haben, wie auch Grössere
Serienfertigungen an der CNC-Maschine. Auch in der Montageabteilung war immer viel Arbeit vorhanden, wobei wir ab
und zu aushelfen konnten. Die Lehre macht mir bis jetzt sehr viel Spass und ich freue mich auf die noch bevorstehenden
Herausforderungen.

 



März - Lehrlingsbericht - Philipp Zehnder

Seit anfang Dezember bin ich in einer neuen Abteilung FK (Fräsen Kleinserie). Ich arbeite momentan an einer
Dreiachsen-Fräsmaschine. Die MV-Junior, wie sie von und liebevoll genannt wird, ist eine gute Maschine um
darauf das Einrichten von kleinen bis mittelgrossen Serien zu üben und später zu beherrschen. Auch habe ich
das Mastercam kennengelernt das mir sehr viel Spass macht da es die Arbeit sehr erleichtert. Ich freue mich
darauf, im Mai ins Drehen zu wechseln damit ich auch dort das Mastercam lernen kann. Obwohl mir das
Fräsen besser gefällt denke ich, dass es mir im Drehen ebenso gut gefallen wird, da auch dort die Ausbildner
und das Team sehr freundlich sind. Ich freue mich auch auf das 4. Lehrjahr bei der Rau AG da ich gespannt
darauf bin andere Maschinen kennenzulernen.

 



März - Lehrlingsbericht - Ramon Buser

Mein drittes Lehrjahr geht langsam dem Ende zu und ich habe schon zwei Abteilungen besser kennengelernt.
Zurzeit arbeite ich in der Qualitätskontrolle und konnte schon viele Zwischenstück-prüfungen durchführen.
Ich lerne hier alle möglichen Messmittel kennen und darf diese auch in der Praxis anwenden. Ich kann auch
jeden Tag die Arbeitsliste schreiben mit den zu prüfenden Aufträgen. Natürlich muss man hier bei jedem Auftrag
ganz genau auf die Masse achten, da wir ja für die Qualität der Werkstücke verantwortlich sind. Falls ich einmal
nicht weiter komme, helfen mir die Mitarbeiter bei komplizierten Messungen. Mir gefällt es hier sehr gut und wenn
man sich nach einiger Zeit an die Arbeitsliste gewöhnt hat, kann man anschliessend an den Letztstück-prüfungen
weitermachen. Wir dürfen hier auch unsere Hausaufgaben lösen, wenn wir mal nichts zu tun haben. Da ich aber
schon fast 3 Monate hier bin, wird schon bald wieder der Arbeitsplatz mit meinen Mitstiften gewechselt. Danach
bin ich in der Abteilung Fräsen Kleinserie und ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

 



Februar - Lehrlingsbericht - Bilal Demirovic

Ich bin nun seit August im dritten Lehrjahr in der Firma Rau AG und habe bereits vieles über das produktive
Arbeiten in den Abteilungen Drehen-Kleinserie und Fräsen-Kleinserie gelernt. Ich befinde mich zurzeit in der
Abteilung Montage und lerne vieles über die von uns gefertigten Werkstücke - wie zum Beispiel in welcher
Baugruppe sie eingesetzt werden. Die Atmosphäre in der Montage ist sehr angenehm, da man hier selbständig
Baugruppen mit einer Montage-Anweisung montieren kann. Bei auftretenden Fragen oder wenn man nicht
sicher ist, wie man vorgehen soll sind die Mitarbeiter/innen der Montage sehr zuvorkommend. Ich freue mich
bereits auf die letzte Abteilung, das wäre dann die Qualitätskontrolle. Nach dieser Abteilung werde ich bereits
im letzten Lehrjahr sein.

 




Februar - Lehrlingsbericht - Joel Roger

Nun habe ich bereits die Hälfte meiner Lehre zurückgelegt. In dieser ersten Hälfte wurde mir das Grundwissen
für die kommende Zeit vermittelt, welches vom Feilen und konventioneller Bearbeitung, bis zu 3-Achsigen CNC-
Maschinen und Messtechnik geht. Zu Beginn meines 3. Lehrjahres durfte ich rund 2 Monate in unserer internen
Qualitätskontrolle arbeiten. In der Kontrolle zu arbeiten hat den Vorteil, in einen grossen Teil der Produktion
Einblicke zu erhalten, in der man die vielfältigsten Werkstücke zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt das Erlernen
wie diese am besten gemessen werden sollten. Des Weiteren bin ich nun in der Abteilung Fräsen engagiert.
Hier wird mir das Fräsen mit Unterstützung des „Mastercam“ beigebracht, also nicht mehr von Hand Programme
erstellen, sondern am Computer. Selbstverständlich erfreut mich das, da ich nun in einem stillen Büro
programmieren kann, und ich die Teile 3-Dimensional simulieren kann und somit mehr Sicherheit bei der
anschliessenden Fertigung der Teile habe.  

 




Januar - Lehrlingsbericht - Raphael Angst

Nun ist es fast ein Jahr her, seit dem ich die Lehre als Polymechaniker in der Firma Rau AG begonnen habe.
In dieser Zeit habe ich viel praktisches, sowie theoretisches Wissen gesammelt.
Der Anfang der Lehre war nicht einfach, weil eigentlich alles neu war. Ich musste mich eine Zeit lang an die
neue Umgebung gewöhnen. Die Schule war ebenfalls eine Umstellung, da ich anstatt fünf Tagen nur noch
zwei Tage in der Woche Schule hatte. Dementsprechend war es komprimierter und mehr Schulstoff.
In der Firma habe ich viele Metallbearbeitungsmöglichkeiten kennengelernt, wie z.B. feilen, bohren, fräsen,
drehen, schleifen usw. Ich habe mich besonders auf das Drehen gefreut, da ich es bereits bei der
Schnupperlehre als grosse Freude empfand.
Bald ist es dann auch schon so weit, dann lernen wir die NC-Maschinen zu bedienen, worauf ich mich schon
freue und hoffe weitere Erfahrungen zu sammeln.


 



Januar - Lehrlingsbericht - Simone Hatt

Im Sommer 2013 begann ich meine Ausbildung bei der Firma Rau AG in Bülach. Der erste Arbeitstag
liegt nun auch schon fast 1,5 Jahre zurück. Es ist unglaublich die Zeit vergeht so schnell. In den ersten
zwei Lehrjahren besuche ich die Berufsschule zweimal pro Woche, anschliessend nur noch einmal.
Wir werden dort in Allgemeinbildung und fachbezogenen Themen ausgebildet. In der Firma bin ich
momentan in der Abteilung DK bei Herrn Bolliger. Diese Arbeit dort bereitet mir Freude und gewährt
mir einen Einblick in das Drehen an einer CNC-Maschine. Die Grundkenntnisse konnte ich mir mehr
oder weniger in kurzer Zeit einprägen, theoretisch sind mir die Informationen & Arbeitsschritte klar.
Jedoch hab ich noch offene Lücken, welche wir gemeinsam versuchen zu stopfen. Damit sollte ich gut
vorbereitet an der Teilprüfung mein Können zeigen.


 




2014



Dezember - Lehrlingsbericht - Max Stäheli

Seit Beginn meiner Lehre als Polymechaniker, habe ich schon viel gelernt. Dinge die mit meiner Arbeit
zusammenhängen, aber auch Dinge welche ich auch allgemein brauchen kann. Ich bin nun schon ein
halbes Jahr in der Lehre und habe noch dreieinhalb Jahre vor mir. Auch wenn meine Lehrzeit bis jetzt
erst von kurzer Dauer ist, komme ich in der manuellen und in der konventionellen Fertigung ganz gut
zurecht. Neben dem Drehen, Feilen, Fräsen und Schleifen habe ich auch in Sachen wie Disziplin und
Fleiss Fortschritte gemacht, was sich auf meinen allgemeinen Lebensstil auswirkt. Im Moment machen
meine Kollegen und ich einige Prüfungen im Drehen und Fräsen. Parallel versuchen wir, uns mit der
Montagetechnik bekannt zu machen. Alles in allem bleibt nur noch zu sagen, dass ich froh bin diese Lehre
begonnen zu haben und dadurch viele tolle Leute kennen lernen durfte.

 


 

Dezember - Lehrlingsbericht - Félicien Burkard

In den letzten Wochen habe ich mein Wissen beim Drehen vertieft und auch das Fräsen wurde praktiziert.
Auch habe ich seit dem Sommer viel mit den neuen Lehrlingen zutun.
Es ist sehr interessant und lehrreich mit den neuen Lernenden zu Arbeiten und ihnen Neues beizubringen -
was natürlich auch mein Wissen festigt und erweitert.
Auch wenn es manchmal sehr anstrengend ist habe ich Freude an der Zusammenarbeit.

 


 

November - Lehrlingsbericht - Alens Gross

Ich bin jetzt schon drei Monate bei der Rau AG und habe auch einen grossen Gefallen an der Firma gefunden.
Wir hatten jetzt einen längeren Block mit Handwerkzeug gehabt. Hier haben wir vor allem gelernt wie man mit den
Feilen umgeht, wie man richtig Sägt aber auch die verschiedenen Messtechniken. Wir haben auch das Form und
Toleranzen System kennengelernt.

Nach den Schulferien fingen wir mit dem Fräsen an. Hier fertigen wir als Übung einen Schraubstock an.
Ich habe aber auch viele andere Sachen in dieser Zeit kennengelernt welche ich vorher nicht kannte zum Beispiel
wie man die Drehzahl berechnet oder ebenso, dass es beim Bohren ein Aufbohren und ein Reiben gibt.

Ich verbringe hier bei der Rau AG eine tolle Zeit und kann auch sehr viel Neues lernen.

 


 

November - Lehrlingsbericht - Paul Böni

Die Zeit geht schnell vorbei und nun bin ich schon im zweiten Lehrjahr angekommen. Die ersten Monate verbrachte ich auf
der Abteilung „Fräsen“, da lernte ich an einer NC-Maschine zu arbeiten. Am Anfang hatte ich noch Mühe, weil ich noch keine
Übung hatte - doch mit der Zeit wurde es immer besser. Es macht mir grossen Spass an einer NC-Maschine zu arbeiten,
weil ich zuerst immer genau planen muss wie ich vorgehen werde. Dann muss ich meine Idee richtig programmieren und
am Schluss kann ich am Produkt sehen, ob ich gründlich und genau gearbeitet habe. Natürlich hatte ich anfangs grosse
Hilfe von meinem Abteilungsleiter und meinem Lehrmeister, die mir demonstriert haben wie ich programmieren muss und
wie ich das beste Resultat erziele.
Letzte Woche habe ich meine Abteilung gewechselt und bin jetzt in der Abteilung „Drehen“, dort sind ganz andere Fertigkeiten
gefragt, aber ich bin motiviert Neues zu lernen und glaube, dass auch die Arbeit in dieser Abteilung mir Freude bereitet wird.

 


 

Oktober - Lehrlingsbericht - Nico Gallmann

Ich bin nun seit zwei Monaten im vierten und letzten Lehrjahr meiner Ausbildung als Polymechaniker. In diesem Jahr besuche ich die
Abteilungen Drehen und Fräsen Serie, ich habe meinen Platz zuerst im Fräsen. Es wurde mir eine neue Maschine zugeteilt, eine
Mori Seiki M-300 mit 4-Achsen und zwei Türmen. Anfangs war alles sehr neu für mich und ich bekam Unterstützung von Peter Heussi
was mir sehr geholfen hat. Er hat mich bezüglich der Maschine instruiert und wir haben das erste Teil zussammen eingerichtet.
Den nächsten Auftrag habe ich alleine erarbeitet. Es war eigentlich ein nicht sehr kompliziertes Teil, doch es kamen viele
unvorhersehbare Probleme auf mich zu.

Ich habe gemerkt, dass man sich in der Serienproduktion sehr viel überlegen muss, da die Teile auch nach 500 Stücken immer
noch perfekt sein müssen und alles möglichst schnell gehen soll. Nun, da ich diesen Auftrag auch fertiggsetellt habe, darf ich
ein Probestück programmieren bei dem ich die 4.te Achse benutzen muss, eine neue Herausforderung wartet!

 


 

Oktober - Lehrlingsbericht - Sven Mäder

Mein erstes Semester in der Rau AG war sehr spannend und lehrreich. In unserem ersten Kurs haben wir das Feilen und andere
spanabhebende Verfahren durchgeführt. Ebenso haben wir gelernt wie man mit einer Standbohrmaschine arbeitet.
Uns wurde beigebracht die richtige Drehzahl an der Bohrmaschine einzustellen und diese richtig zu platzieren. In einigen praktischen
Arbeiten haben wir geübt ein Werkstück auf das Richtige Mass zu Feilen und mit einigen Löchern zu versehen. Zudem haben wir
Sägeübungen an unseren Werkstücken durchgeführt und Gewinde in unsere Bohrungen geschnitten. Als Vertiefung für das Feilen
haben wir Flächen im rechten Winkel, eben und parallel zu den jeweiligen Bezugsflächen gefeilt und das Werkstück mit Facetten und
Radien versehen. Mit den verschiedenen Lehren und Messinstrumenten haben wir unsere Arbeiten überprüft. Wie wir mit den
unterschiedlichsten Messwerkzeugen umzugehen haben wurde uns selbstverständlich ausführlich und detailliert erklärt. Zudem haben
wir einige male an einer Fräsmaschine oder einem Drehbank gearbeitet wobei uns zuvor die Handhabung und Bedienung gezeigt wurde.
Als wir uns das Wichtigste angeeignet hatten um die entsprechenden Maschinen zu bedienen, konnten wir schon an einigen produktiven
Aufträgen selbst Hand ansetzen. Wir haben auch in der Montage an einigen Grossserien gearbeitet, wobei wir Einzelteile
zusammengesetzt und viele Schrauben angezogen oder eingefettet haben. In der Spedition haben wir gelernt den Werkstoff für einen
Arbeitsauftrag zu rüsten und bereit zu stellen. Zum Allgemeinen kommt noch ein Kurs über Arbeitssicherheit und andere
pflichtmässige Einführungskurse.

 


 

September - Lehrlingsbericht - Roman Buser

Seit August bin ich nun im dritten Lehrjahr und kam gleich zu Beginn an die Drehmaschine SL-15 in der Abteilung Drehen Kleinserie.
An dieser Maschine konnte ich bis jetzt Aufträge fertigen die zwei oder drei Operation brauchen, bis ich sie abgeben kann. Für einen
Auftrag konnte ich sogar den Kran benutzen um die Werkstücke auch sicher in die Maschine einlegen und anschliessend wieder
rausnehmen zu können. Um die Werkzeug-Nullpunkte bestimmen zu können hat es an dieser Maschine im Gegensatz zu der SL-00
einen Messarm. Dieser erleichtert das vermessen deutlich. Die anderen Abteilungen werde ich später auch besuchen und dort aushelfen.
Bis jetzt habe ich nur das Programmieren an der Maschine kennen gelernt darum freue ich mich schon darauf das Mastercam zu erlernen.

 


 

September - Lehrlingsbericht - Yanick Polla

Seit den Sommerferien bin ich im 4. Lehrjahr und kam auch direkt nach den Ferien in eine neue Abteilung.
Die Abteilung heisst Drehen-Serie. Mit dem Wechsel kam ich auch an eine neue Maschine die den Namen Tornos Deco S20 hat.
Auf dieser Maschine habe ich mehr Achsen als auf den vorherigen und habe so auch mehr Möglichkeiten komplexere Teile zu fertigen.
Etwas mühsam ist das sie mit Öl gekühlt wird so sind immer die Kleider und alles rundherum voll mit Öl.

Es macht mir aber auch grossen Spass an dieser Maschine zu arbeiten da viel von mir verlangt wird. Die Maschine soll
möglichst ständig laufen und ich habe neue, verschiedene Möglichkeiten die Teile zu fertigen.

 


 

August - Lehrlingsbericht - Quincy Schmid

Als das 2te Lehrjahr anfing, wurden wir instruiert was wir in diesem Lehrjahr zu lernen hatten. Ich wurde in die Dreherei
eingeteilt und werde das nächste Halbjahr dort die Bedienung von NC-Drehbänken erlernen. Mein Abteilungsleiter,
Herr Bolliger, ist ein sehr sympathischer und intelligenter Mann. Er hat mir jetzt schon vieles beigebracht und ich glaube
ich werde noch vieles von ihm lernen.

In der Abteilung musste ich mich mit der Drehbank vertraut machen und begriff auch vieles von Anfang an, weil das meiste
ich von der konventionellen Drehbank mitnehmen konnte. Der Vorteil an dieser Maschine ist, dass sie eine höhere
Genauigkeit erzielen kann, sie wirtschaftlich schneller ist und dass die Bedienung einfach oder automatisiert ist. Sie benutzt
einen eigenen Computer um die Programme für die Maschine zu schreiben. Das heisst, dass die Maschine dank einer
bestimmten Reihenfolge von Buchstaben und Zahlen ein Werkstück herstellen kann, ohne das der Bediener ein Handrad
drehen muss. Es ist zwar ein bisschen kompliziert, aber es ist auch sehr interessant. Auch der Gebrauch von mehreren
Werkzeugen, die in ein Magazin gespannt werden (Revolver-, Trommelmagazin), ist sehr nützlich.

Meine ersten Teile durfte ich schon selber programmieren, aber ich hatte am Anfang ziemlich Mühe mit dem Verstehen des
Satzaufbaues. Aber nach einem Monat verstand ich schon das meiste von der Programmierung und durfte auch schon
Fertigungsteile für Kunden herstellen. Momentan habe ich mich auch schon mit Maschinen die einen Lader haben befasst.
Diese sind noch wirtschaftlicher, weil das ein und ausspannen des Bedieners wegfällt und automatisch Material zugestellt wird,
damit die Maschine ohne grosse Pause weiterarbeiten kann.

 


 

August - Lehrlingsbericht - Joel Nussbaum

Seit Anfangs Juli bin ich in der Qualitätskontrolle tätig. Dort lerne ich in einem praktischen Kurs die Arbeit in der
Kontrolle kennen. Ich mache viele Zwischenstückprüfungen bei grossen Serien oder zwischendurch auch mal eine
Schlussprüfung einer Serie. Dabei erlerne ich das Erstellen der Liste für Zwischenstückprüfungen, so wie das
Bedienen der Messmaschine in der Kontrolle. Bei den Zwischenprüfungen muss ich zum verantwortlichen Mitarbeiter
gehen und mir ein Teil geben lassen, welches ich danach komplett kontrolliere. Dadurch lerne ich das Handwerk der
Kontrolleure besser kennen. Dadurch, dass auch gewisse Teile auf der Messmaschine gemessen werden,
lerne ich auch diese zu bedienen.

 


 

Juli - Lehrlingsbericht - Simone Hatt

Nun arbeite ich schon fast ein ganzes Jahr bei der Firma Rau AG. Die Zeit vergeht wie im Flug.
Vor kurzem stand ich noch in der Lehrwerkstatt und mühte mich beim Feilen ab. Jetzt stehe ich hinter
einer konventionellen Maschine und fertige Werkstücke. In dieser kurzen Zeit lernte ich sehr viel Neues
und kann dies tagtäglich anwenden. Somit fiel mir das Vertiefen der Fertigungsarten viel einfacher.
Das konventionelle Fräsen und Drehen ist eine spannende Angelegenheit. Um diese zwei Tätigkeiten
zu erlernen, hatten wir ein Projekt, das sechs Monate dauerte. Dabei fertigten wir unseren eigenen Schraubstock.
Ausserdem durften wir auch kleinere und unserem Niveau entsprechende Aufträge erledigen. Mittlerweile habe ich
auch schon ein wenig Routine bei gewissen Aufträgen bekommen und kann die Aufträge selbständig ausführen.
Dies gelingt mir auch unter einem gewissen Zeitdruck immer besser. Ich finde es gut, dass die Facharbeiter uns
gegenüber viel Vertrauen aufbringen und wir ihnen bei gewissen Aufträgen helfen können. Denn so bringen sie uns
auch ein bisschen technische Allgemeinbildung bei.

Ich bin immer noch begeistert von diesem vielseitigen Beruf.

 


 

Juli - Lehrlingsbericht - Roman Buser

Ich bin nun fast 2 Jahre in der Lehre und habe die Teilprüfung erfolgreich bestanden.
Zurzeit arbeite ich an der Fräsmaschine in der Lehrwerkstatt und fertige grösstenteils Rollenhalter.

Im Juni hatten wir den jährlichen Lehrlingsausflug. Wir besuchten die Firma Tornos, die uns einen Einblick
in die Maschinenherstellung gewährte. Am Nachmittag fuhren wir alle mit Trottinetts einen Berg hinunter.
Ich freue mich auf weitere tolle Monate in der Rau AG.

 


 

Juni - Lehrlingsbericht - Félicien Burkard

Das erste Jahr in der Firma Rau AG ist wie im Flug vergangen.
Es kam viel Neues auf mich zu und ich habe viel gelernt.
In letzter Zeit durfte ich Drehen und in anderen Abteilungen aushelfen.
Diese Abwechslung gefällt mir sehr gut.
Nach diesem ersten Jahr freue ich mich auf ein interessantes zweites Lehrjahr.

 


 

Mai - Lehrlingsbericht - Nico Gallmann

Ich stehe jetzt kurz vor dem letzten Jahr meiner Ausbildung zum Polymechaniker und habe ein sehr
spannendes 3. Lehrjahr hinter mir. In der Rau AG besuchen wir im 3.Lehrjahr alle verschiedenen Abteilungen
unserer Firma, von Fräsen, Drehen über Qualitätskontrolle bis hin zur Montage. Das Jahr hat nicht so gut begonnen.
Ich startete im Drehen und hatte immer wieder kleine Probleme mit mienem Lehrmeister. Doch es wurde schnell
besser, nach den drei Monaten im Drehen wurde ich in die Montage umgeteilt. Die Montage hat mir gut gefallen auch
wenn teils arbeiten ziemlich eintönig waren. Danach ging es in die Qualitätskontrolle was sehr Spannend war man
merkt erst dann was wirklich wichtig ist an einem Fertigunsteil und nimmt sehr viel mit für die Produktion.
Jetzt bin ich seit zwei Monaten in der Abteilung Fräsen Kleinserie, was ich sehr gemerkt habe in diesem Jahr
ist das Ich immer mehr selbstständig arbeite und somit mehr Verantwortung zu tragen habe.

Genau das macht es auch interessanter und es motiviert.

 


 

April - Lehrlingsbericht - Joel Nussbaum

In den letzten paar Monaten arbeitete ich in der Montage. Ich lernte das richtige Montieren von
Montagegruppen und von Einzelteilen. Zudem lernte ich diverse Teilgebiete der Endmontage
unserer Firma kennen.

Seit anfangs Juli bin ich in der Qualitätskontrolle tätig. Ich lerne wieder eine neue Abteilung kennen
und spüre, was es heisst, für die Qualität verantwortlich zu sein. Ich bin grösstenteils damit beschäftigt
Zwischenstückprüfungen durch zu führen. Dies bei Serien, welche aktuell bei uns in der Firma
gefertigt werden. Doch langsam werde ich auch immer mehr in die Endkontrolle von Teilen
eingeführt und darin unterrichtet.

 


 

März - Lehrlingsbericht - Yanick Polla

Zurzeit bin ich noch im 3. Lehrjahr. Nach den Sommerferien beginnt das letzte Lehrjahr und somit müssen wir uns auf die
Lap vorbereiten und konzentrieren. Momentan arbeite ich an der Drehmaschine Mori Seiki SL15 und teilweise noch an der
Mori Seiki SL00 mit einem Stangenlader. Das bedeutet - die Teile kommen komplett fertig aus der Maschine. Dies hat den Vorteil,
dass man die Maschine auch ohne eigene Anwesenheit laufen lassen kann. So kann ich während die Maschine läuft schon das
nächste Stück programmieren. Mir gefällt es sehr in der Abteilung Einzelfertigung, da ich sehr viele verschiedene Teile herstellen
musste und nie grosse Serien hatte.       

In diesem Jahr kam viel Neues dazu - eines der grossen Dinge war das Mastercam programmieren. Ich arbeite seit Mitte des
dritten Lehrjahrs mit diesem Programm und komme ziemlich gut damit zurecht. Es gibt jedoch noch sehr viele andere
Möglichkeiten mit diesem Programm die ich noch nicht kenne aber bisher auch noch nicht brauchte.

 


 

Februar - Lehrlingsbericht - Bilal Demirovic

Seit einigen Monaten habe ich die Möglichkeit in der Abteilung DK (Drehen-Kleinserie) zu arbeiten. In diesen Monaten habe
ich vieles über das NC-Drehen gelernt. Die Umstellung vom Fräsen zum Drehen fiel mir Anfangs schwer, da man beim
Drehen andere Problematiken als beim Fräsen hat. Beispiele dafür sind der Werkzeugwechsel und die
Schneidkompensationen der Wendelschneidplatten. Das Einarbeiten war nicht so leicht aber die Arbeit gefällt mir bis jetzt sehr.

 


 

Januar - Lehrlingsbericht - Roman Buser

Zurzeit bin ich im 2. Lehrjahr und habe schon vieles vom CNC-Fräsen gelernt. Bald stehen bei uns auch die Teilprüfungen an,
die unser Wissen an der CNC-Steuerung prüfen wird. Deshalb lerne ich zurzeit die CNC-Drehbanksteuerung oder mache
manchmal Seriearbeiten. In den kommenden Wochen werde ich noch einen Einblick in der Montagetechnik erhalten.
Ich hoffe auf eine gelungene Teilprüfung.

 



 

2013

 


 

Dezember - Lehrlingsbericht - Quincy Schmid

Als ich meine Lehre als Polymechaniker im Herbst anfing, musste ich noch mit der Umstellung von Sekundarschule zur
Berufsschule klarkommen. Als die ersten paar Wochen vorbei waren, war ich schon an diese Veränderung gewöhnt und
konnte mich ganz auf den Beruf konzentrieren.

In der Firma fingen wir mit der manuellen Fertigung an und lernten nebenbei die Produktionsstätten und Mitarbeiter
besser kennen. Mir gefiel von Anfang an wie die Mitarbeiter ihre Arbeiten bewältigten und ausführten. Ich kam auch mit
dem Arbeitstempo und mit der Genauigkeit die man als Polymechaniker mitbringen muss gut zu recht.

Nachdem das erste halbe Jahr vorbei war, konnte ich eine konvetionelle Fräsmaschine und zum Teil eine Drehbank
bedienen. Ich lernte auch verschiedene Tätigkeiten, wie Schleifen, Teile richtig waschen und in der Logistk aushelfen
um dabei auch den Versand von Fertigungsteilen verstehen. Ich erlernte ausserdem einen grossen Teil der Arbeitsschritte,
die man bei der Fertigung von Einzelteilen oder kleinen Serien beachten und ausführen muss.

Ich habe mich gut in die Firma integriert und hoffe, dass ich die nächsten Dreieinhalb Jahre gut überstehe und ein richtiger
Polymechaniker werde.

 


 

Dezember - Lehrlingsbericht - Cyrill Hohler

Der Monat Dezember ist für mich mit Abwechslung und Routine geprägt. Abwechslung daher, dass ich die Abteilung wechsle
und mich somit von der Fräserei Serie vorerst verabschiede. Routine aus dem Grund, dass ich zukünftig in der Dreherei
Kleinserie an einer Maschine arbeite, die ich schon kenne. Mir persönlich gefällt diese Abwechslung sehr, da so das Denken
umso mehr gefordert wird und die Anforderungen immer wieder ändern.

Auch in der Zukunft wird es für mich immer wieder Wechsel geben. Ein grosser, in Form meiner IPA rückt immer näher.
Ich freue mich darauf, bei meinen Abschlussprüfungen zeigen zu können was ich in den vier Jahren Lehre alles gelernt habe.
Rückblickend betrachtet flogen die Lehrjahre nur so an mir vorbei. Es war eine tolle Zeit, in der ich viel neues Erfahren konnte.
Darum möchte ich mich an dieser Stelle bei meinem Lehrmeister, all meinen Fachvorgesetzten und der Firma Rau AG bedanken.

 


 

November - Lehrlingsbericht - Simone Hatt

Nun bin ich bereits seit sechs Monaten bei der Rau AG angestellt. Dort absolviere ich eine Lehre zur Polymechanikerin.
Zwei Tage in der Woche besuche ich die Berufsschule, wo ich allgemein und fachlich ausgebildet werde. Wir lernen täglich
etwas Neues kennen und können das Gelernte praktisch anwenden. Wir fertigen hauptsächlich Übungsstücke, jedoch dürfen
wir auch kleinere, unserem Niveau entsprechende Aufträge erledigen. Dadurch, dass wir in verschiedenen Abteilungen
arbeiten können, lernen wir die Firma Rau AG und die Mitarbeiter besser kennen. Vor Weihnachten war ich in der Abteilung
Spedition, in der ich einen Einblick bekommen habe, was mit den Werkstücken anschliessend passiert. Zurzeit bin ich in
der Montage tätig.

Es bereitet mir Spass in einem solch positiven Arbeitsklima mitwirken zu dürfen.
 


 

Oktober - Lehrlingsbericht - Félicien Burkard

Ich habe im August 2013 meine Lehre als Polymechaniker angetreten. Seither sind ein par sehr spannende, lehrreiche
aber auch anstrengende Wochen vergangen. Zwei Tage pro Woche besuche ich die Berufsschule in Bülach. Im Moment
bin ich meist in der Lehrwerkstatt und verbessere meine Fähigkeiten mit dem Fertigen von Übungsstücken. In der Rau AG
herrscht ein angenehmes Arbeitsklima, was ich sehr schätze.

 



September - Lehrlingsbericht - Dominik Ursprung

Ich bin jetzt im 4 Lehrjahr und die Abschlussprüfung rückt immer näher, ein Kollege von mir hat sie gerade erst hinter sich
gebracht. Aber ich habe keine Bedenken und ich bin überzeugt dass dies kein Problem sein wird.

Vor wenigen Wochen habe ich die Abteilung gewechselt vom Drehen zum Fräsen. Ich habe lange an der Maschine
Nakamura TW8 gearbeitet, dies ist eine Doppelspindeldrehmaschine. Mit der Zeit habe ich sie sehr gut in den Griff
bekommen und habe gerne mit ihr gearbeitet. Schon bevor ich an diese Maschine kam habe ich gedreht, also habe ich
sehr lange nicht mehr gefräst.

Nun im Fräsen arbeite ich an der Maschine MH-40. Da ich sehr lange nicht mehr gefräst hatte, hatte ich anfangs so
meine Bedenken und es waren gewisse Schwierigkeiten da, aber jetzt läuft alles so wie es muss. Was ich neu
gelernt habe an dieser Maschine ist das arbeiten mit 2 Türmen, an ihnen spannt man die Werkstücke ein und man
hat somit eine vierte Achse.

Also mir gefallen beide Abteilungen gut, sowohl Drehen als auch Fräsen.

 


 

September - Lehrlingsbericht - Paul Böni

Seit Sommer 2013 bin ich bei der Firma Rau AG und absolviere eine 4-jährige Lehre zum Polymechaniker. Drei Tage
pro Woche bin ich in der Firma, zwei Tage in der Berufsschule in Bülach. Die Firmentage sind die besten, da ich mein
theoretisches Wissen praktisch anwenden und vertiefen kann. Es ist spannend, dass man in verschiedenen Abteilungen
arbeiten darf. Man gewinnt neue Erkenntnisse und lernt die anderen Mitarbeitenden der Rau AG besser kennen. Ich fühle
mich sehr wohl. Ich schätze den Umgang untereinander und das positive Arbeitsklima. Nebst den Übungsstücken, die ich
der Lehrwerkstatt bearbeite, darf ich auch in der Produktion mitarbeiten. Das motiviert mich sehr und bietet viel Abwechslung.

 


 

August - Lehrlingsbericht - Peter Heussi

In diesem Monat ging meine Zeit in der Abteilung „Drehen Serie“ (DS) zuende und ich kam in die Fräserei Serie (FS).
Ich war ca. 3 Monate an der Nakamura TW8 und Nakamura TW10, das sind gute Maschinen für den Einstieg
mit 2 Spindeln und weiteren Achsen. Dadurch kann man komplexere Teile fertigen und es muss nicht mehr von
Hand entgratet werden.

Einer meiner letzten Aufträge waren 4300 Kunststoffteile, die über mehrere Wochen liefen. So hatte ich genügend
Zeit hatte um eine 2. Maschine zu bedienen oder jemandem etwas auszuhelfen.

Nun bin ich an einer Mori Seiki MH-40, das ist eine Fräsmaschine mit 2 Türmen - die abwechslungsweisse
bearbeitet werden - wodurch man schneller und effizienter arbeiten kann.

Ich freue mich auf die Zeit in der FS obwohl die Zeit in der DS auch gut war.

 


 

Juli - Lehrlingsbericht - Dominik Ursprung

Nun angekommen im vierten Lehrjahr geht es langsam dem Ende zu. Bald schon stehen die Abschlussprüfungen
bevor. Man merkt wie schnell die Zeit in der Lehre vergeht.

Jetzt im vierten Lehrjahr kann ich bereits ziemlich selbstständig arbeiten. Ich bin jetzt in der Abteilung Drehen-Serie
eingeteilt und werde im Moment auf einer für mich neuen Maschine eingearbeitet. Es ist eine mit Öl gekühlte
Doppelspindelmaschine. Auf dieser Maschine habe ich mehr Achsen als auf den vorherigen und habe so mehr
Möglichkeiten komplexere Teile zu fertigen.

 


 

Juli - Lehrlingsbericht - Demirovic Bilal

Ich bin bereits im zweiten Lehrjahr als Polymechaniker in der Rau AG angestellt. Nun habe ich mit dem CNC-Fräsen
bei Herrn Urbans begonnen. Es ist sehr spannend und leichter als ich es mir vorgestellt hatte. Seit ich die Lehre im
Jahr 2012 angetreten bin, habe ich viel Neues und Interessantes gelernt. Die Polymechaniker Lehre gefällt mir sehr
gut und es ist das, was ich vom Beruf Polymechaniker erwartet habe. Meine Meinung über das Arbeitsklima hat sich
nach diesem Jahr nicht verändert, die Mitarbeiter sind freundlich, hilfsbereit und bringen mir immer wieder neue
Sachen bei.

 


 

Juni - Lehrlingsbericht - Jeremy Seewer

Seit einiger Zeit arbeite ich in der Abteilung Fräsen Kleinserie (FK). Da lernte ich am Anfang sehr gut mit
dem CAD / CAM Computerprogramm umzugehen und damit komplett fertige Programme für die CNC Maschine
zu erstellen. Das Arbeiten in dieser Abteilung macht mir riesigen Spass. Die meiste Zeit arbeite ich an einer
Mori Seiki MV Junior und bin damit beschäftigt Frästeile aller Art herzustellen. Da wir in dieser Abteilung nur kleine
Serien fertigen, gibt es sehr viel Abwechslung da man immer wieder neue Teile Programmieren und herstellen kann.
Das Programmieren auf dem Computer ist sehr interessant und geht viel einfacher als direkt auf der Maschine.

Vor kurzem waren wir mit allen Lernenden auf der Abschlussreise vom vierten Lehrjahr. Am Morgen waren wir zu
Besuch bei der Firma Hago in Deutschland. Die auf die Blechbearbeitung spezialisierte Firma hat uns sehr viel
Neues gezeigt. Das Stanzen von den Blechteilen ist sehr faszinierend. Am Nachmittag waren wir noch im
Kernkraftwerk von Leibstadt, was mich persönlich sehr interessiert hat. Wir konnten alles von nahem anschauen
und viel Neues über die Atomenergie lernen.       

 


 

Juni - Lehrlingsbericht - André Keller

Dieser Monat war für mich ziemlich vollgepackt. Zum einen hatten wir anfangs Monat die Lehrabschlussprüfungen,
zum anderen musste ich mit meinen beiden Mitstiften die Lehrlingsreise vorbereiten wie dies immer vom 4. Lehrjahr
gemacht wird. Nebenbei hatte ich - nun wieder in der Dreherei - eine Menge Arbeit auf meiner Maschine die es zu
erledigen galt.

Unsere Lehrer in der Berufsschule haben uns immer angespornt und gemeint, dass die diesjährige Prüfung ziemlich
schwierig ausfallen würde - aber im Nachhinein muss ich sagen, habe ich etwas Schwierigeres erwartet. Dass ich die
Prüfung nicht so anspruchsvoll fand, hat sich dann auch positiv auf meine Note ausgewirkt.

Mitte Juni hatten wir dann den besagten Lehrlingsausflug und gingen zuerst eine Blechbearbeitungsfirma und ein
Kernkraftwerk besichtigen. Anschliessend konnten wir uns in einem Seilpark austoben. Schlussendlich konnten wir
den Tag noch bei einem leckeren Abendessen ausklingen lassen.

 


 

Mai - Lehrlingsbericht -Philipp Zehnder

Ich bin Lehrling im ersten Lehrjahr. In diesen ersten 10 Monaten in der Rau AG habe ich vieles gelernt. Ich kann nun fräsen,
drehen und schleifen. Natürlich gehört es auch dazu, den anderen Mitarbeitern bei ihren Serienproduktionen zu helfen.
Was ich ebenfalls sehr toll finde, ist, dass wir schon im ersten Lehrjahr Teile produzieren dürfen und diese nach eigenem
Wissen und eigener Erfahrung so bearbeiten, wie es am schnellsten und am effektivsten geht. Wir haben viele Möglichkeiten,
Neues und Präzises an Übungsstücklein zu fertigen. Auch lernten wir den korrekten Umgang mit den Maschinen.
Mit dem Pflegen und Warten der ersten Maschinen sind wir nun vertraut. In der Rau AG herrscht ein freundliches Klima.
Die Betreuer und Mitarbeiter sind hilfsbereit und freundlich. Ich freue mich auf weitere gute Monate in der Rau AG.

 


 

Mai - Lehrlingsbericht - Joel Nussbaum

Nun ist es schon fast zwei Jahre her, seit ich mit der Lehre in der Rau AG begonnen habe. Das heisst, dass bald die
Teilprüfung statt findet. Der Monat Mai war vom Üben auf die Teilprüfung geprägt.

Wir übten uns in den Bereichen des Fräsens, des Drehens, der Manuellen Fertigung und der Montagetechnik.

Es ging darum, dass wir das Gelernte im praktischen - innerhalb einer vorgegebenen Zeit - umsetzen konnten.
Wir bearbeiteten Teilprüfungen, welche für Übungszwecke freigegeben wurden. Dies ergab für uns eine gute
Vorbereitungsphase für die Teilprüfung im Juni.

 


 

April - Lehrlingsbericht - Cyrill Hohler

Ich arbeite nun schon einige Zeit in der Abteilung „Drehen Kleinserie“. Hier lerne ich zwei verschiedene Maschinen
kennen. Die erste nennt sich SL-15 und ist für grosse Einzelteile ausgelegt. Die Steuerung ist wahlweise FAPT oder
Mastercam. Ich lerne Mastercam, da FAPT veraltet ist und nur noch auf 2 Maschinen in unserem Betrieb genutzt wird.
Des Weiteren kenne ich Mastercam schon vom Fräsen her und bin mit dem Programm bereits einigermassen vertraut.
Die zweite Maschine nennt sich SL-00 und hat einen Stangenlader. Das bedeutet die Teile kommen komplett fertig aus
der Maschine. Dies hat den Vorteil, dass man die Maschine auch ohne eigene Anwesenheit laufen lassen kann.
So kann ich während die Maschine läuft schon das nächste Stück programmieren. Auch hier programmiere ich auf
Mastercam oder wahlweise auch direkt an der Maschine.

Die Arbeit ist sehr spannend und abwechslungsreich. Vor allem weil die meisten Werkstücke noch nie bei uns gefertigt
wurden und ich so alles selber einrichten und programmieren kann. Andernfalls müsste ich schon vorhandene
Programme nehmen welche meistens noch einige Macken enthalten. Ein Vorteil ist, dass ich so viel schneller und
mehr über das Drehen lerne als wenn ich einfach vorhandene Programme nutzen würde.

 

 


 

April - Lehrlingsbericht - Joel Roger

Die Zeit rennt und schon fast ist ein ganzes Jahr herum. In dieser Zeit habe ich schon das Meiste über das konventionelle
Drehen und Fräsen gelernt. Mittlerweile bekomme ich auch schon ein wenig Routine bei gewissen Aufträgen, die nach
einer Zeit wieder gefertigt werden müssen.

Ich danke der Rau AG, dass sie dem 1. Lehrjahr die Möglichkeit gibt auch in der Produktion mitzuhelfen. Denn dort sieht
man, wie anspruchsvoll der Beruf Polymechaniker ist und es gibt uns auch ein wenig Abwechslung.

 


 

März - Lehrlingsbericht - Dominik Ursprung

1 ½ Monate war ich nun in der Abteilung Fräsen. Neu habe ich dazu gelernt, wie man mit Mastercam programmiert und fräst.
Ich wurde sehr gut instruiert und kam relativ schnell mit dem Programm zurecht. Nun kann ich bereits ziemlich gut programmieren
und brauche nicht mehr sehr viel Hilfe. Natürlich bietet das Programm noch sehr viele Funktionen, die ich nicht kenne oder noch
nicht verwendet habe.

Seit einer Woche bin ich nun in der Kontrolle. Hier lerne ich besser und sicherer mit Messmitteln umzugehen. Ich wurde sehr
gut in die neue Abteilung eingewiesen und hoffe, dass ich im nächsten Monat viel Nützliches lerne.

 


 

März - Lehrlingsbericht - Ramon Buser

Es sind nun sieben Monate vergangen, seit ich hier in der Firma Rau AG angefangen habe. Jeden Tag lerne ich etwas Neues kennen
oder kann meine bereits gelernten Kenntnisse bei den Aufträgen unter Beweis stellen. Zurzeit bin ich an einer Übung, bei der wir vier
Erstjahr Lehrlinge alle dazugehörigen Einzelteile für einen Schaubstock herstellen (durch konventionelles Fräsen / Drehen) müssen.
Wir können den Schaubstock mit nach Hause nehmen, wenn wir damit fertig sind. Bei den Zeichnungen der verschiedenen Stücke ist
es wichtig den Überblick und einen klaren Kopf zu haben. Auch wenn wir Fehler beim Messen oder bei der Herstellung gemacht hatten,
konnte das Werkstück trotzdem gefertigt werden. Die Masse und Toleranzen auf der Zeichnung mussten jedoch geändert / angepasst
werden. Bei Aufträgen wird dies natürlich nicht gemacht. Alles in allem habe ich bis jetzt sehr viele interessante
Bearbeitungsmöglichkeiten gesehen oder ausgeführt und habe mich ganz in die Firma eingelebt. Deshalb macht das Bearbeiten von
Werkstücken auch so viel Spass. Ich freue mich darauf, dass ich in den anderen Abteilungen auch bald mithelfen kann.

 


 

Februar - Lehrlingsbericht - Constantin Erkelenz

Ich bin jetzt im 4. Lehrjahr und arbeite zur Zeit in der Abteilung „Drehen Serie“. Hier arbeite ich an einer CNC-Drehmaschine mit
2 Spindeln und Stangenlader. Dies ermöglicht einen vollautomatischen Betrieb. Das heisst die Teile kommen fixfertig aus der
Maschine. Das erfordert aber gewisse Vorarbeiten. Diese Arbeiten beinhalten das Einrichten der Maschine, das Werkzeuge Rüsten,
das Programmieren und das Einfahren. Die Losgrössen der Aufträge, die ich bearbeite, sind verschieden. Sie variieren von etwa 80
bis 1500 Stück. Bei grossen Stückzahlen muss besonders auf eine prozessichere Bearbeitung geachtet werden, da die Maschine
dann noch weit nach Feierabend laufen muss.

Im Hinblick auf meinen Lehrabschluss, ist das Arbeiten in dieser Abteilung bzw. mit dieser Maschine bereits eine Vorbereitung auf
die individuelle praktische Arbeit, die ich etwa im April durchführen werde.

 


 

Februar - Lehrlingsbericht - Bilal Demirovic

Es sind bereits sieben Monate vergangen, seit ich die Lehre in der Firma RAU AG begonnen habe. In diesen sieben Monaten habe
ich viel über das konventionelle Drehen, Bohren, Sägen und Fräsen gelernt. Bei Arbeiten die neu für mich sind lerne ich schnell dazu.
Wie zum Beispiel sehr genaue Sitze zu drehen. Die neuen Arbeiten fielen mir leicht da ich viele Übungsstücke und Serien produzieren
konnte. Bei Werkstücken und Serien die ich schon einmal gefertigt habe, stellt sich bereits eine gewisse Routine ein.

Im Moment produziere ich an der Konventionellen Fräsmaschine einen Schraubstock, den wir alle aus dem ersten Lehrjahr
machen müssen.

Ich freue mich auf die kommenden Jahre in der Firma RAU AG, mit den neuen Maschinen.

 


 

Januar - Lehrlingsbericht - Peter Heussi

Die letzten vier Monate war ich in der Abteilung Kontrolle. Ich bekam mehr Routine in der Messtechnik und sah wie viele verschiedene
Teile wir  in unserer Firma herstellen.

Ich sah auch, wie die Teile nach einer Oberflächenbehandlung aussahen (z.B. Lakieren, Verchromen). Es waren auch Teile dabei
die ich schon gefertigt habe und die ich nun später nach der Oberflächen-behandlung wieder sah.

Ich lernte auch den Umgang mit der Kartesischen Messmaschine1:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ähnelt einer "normalen" CNC Fräsmaschiene, doch auf dem KMG1 wird nichts hergestellt, sondern nur Teile gemessen.
Die Masse können auf 0.001 mm  genau dargestellt werden.

Es bietet viele Vorteile gegenüber dem Messen von Hand, denn es ist viel genauer, kann mehr Informationen sowie kleinere
Fehlerquellen herausfinden.  Ausserdem arbeitet es „Mannlos“.

 

Messschiebere                                                                                            Bügelmesschraube

Messschiebere

 

 

 

 

 

 

                       

 

                         Höhenmessgerät

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Januar - Lehrlingsbericht - André Keller

Mit dem Rutsch ins neue Jahr war auch ein Rutsch in eine andere Abteilung angesagt und so kam ich nach den Weihnachtsferien
in die Fräserei. Zuvor war ich in der Dreherei eingeteilt und hatte mich gut eingelebt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der
Maschine kannte ich ihre Macken und konnte (fast) ohne Probleme einen Auftrag nach dem anderen selbständig erledigen.

Hier in der Fräserei muss ich gestehen, ist es im Moment noch etwas langweilig, da ich erst zwei Aufträge hatte bei denen ich nur
einlegen musste. Selbst programmieren werde ich hier selten, da die meisten Programme bereits vorhanden sind. Nichts desto trotz
denke ich, ich werde mich in spätestens 3 Wochen hier eingelebt haben.